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Unser 
Jahresprogramm 2012

Stand Dezember 2011
 

Chor- und Orchesterkonzert am 24.01.2010Chor- und Orchesterkonzert am 24.01.2010





















"Gloria"

Musik verbindet - unter diesem Motto stand das Kirchenkonzert am 24. Januar um 17 Uhr in der Christ König-Kirche.

Die barocke Chor- und Orchestermusik mit dem berühmten „Gloria" von Antonio Vivaldi im Mittelpunkt vereinte den katholischen Kirchenchor und den evangelischen Chor Hangelar-Holzlar sowie eine Reihe von Projektsängerinnen und -sängern, und sie führte Generationen zusammen, denn für die Begleitung hatte sich das Holzlarer Kammerorchester (Leitung: Peter Groscurth) erstmals mit dem Jungen Streichorchester (Leitung: Kirsten Hartmann) verbunden, in dem zwölf Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren spielen. Die Gesamtleitung des Konzerts lag in den Händen von Bettina Ostenrath, der langjährigen Leiterin des katholischen Kirchenchors, die seit kurzem auch Leiterin des evangelischen Chors von Hangelar und Holzlar ist. Neben dem „Gloria" wurde das relativ unbekannte „Te Deum" des Barock-Komponisten Johann Valentin Rathgeber (1682 -1750) für Soli, Chor und Orchester aufgeführt. Abgerundet wurde das Konzertprogramm durch zwei Solo-Werke: Das „Canta in prato" von Vivaldi ist eine kleine Sakralkomposition für Sopran (gesungen von Susanne König) und Streichorchester. Die Kantate „Erquicktes Herz sei voller Freuden" komponierte Georg Philipp Telemann (1681 - 1767), ebenfalls ein Vertreter des musikalischen Barock, für Alt (gesungen von Antje Richartz), Solo-Violine (gespielt von Peter Groscurth) und Basso continuo.
Vivaldi2010_AuditoriumVivaldi2010_Auditorium

Die zahlreiche Zuhörerschaft, die die Kirche kaum fassen konnte, war begeistert und beendete den Applaus erst, nachdem der letzte Teil des Gloria noch einmal erklungen war.

Der Bitte um Spenden am Ausgang wurde reichlich nachgekommen.

Allen Akteuren und Besuchern in herzliches Dankeschön!

 


Balsam für die Seele


Singen sorgt für die Produktion von Glückshormonen

Singen ist die wohl älteste und ursprünglichste musikalische Äußerungsform der Menschen. Wenn man singt, sind nicht nur der Kehlkopf und die Stimmbänder in Aktion. Auch die Lunge, das Herz, das Zwerchfell, ja sogar die Bauch-, Bein- und Gesäßmuskulatur werden beansprucht. Und: Auch die Seele kommt nicht zu kurz . Wer singt, erfreut zumeist nicht nur seine Umwelt sondern stärkt zudem das Abwehrsystem und stimuliert die Selbstheilungskräfte. Wissenschaftlerinnen konnten mittels Blutuntersuchungen nachweisen, dass beim Singen das Immunsystem aktiviert wird und sich die Konzentration von Immunglobulin A sowie Cortisol deutlich erhöht - ein klares Anzeichen für die gesteigerte Abwehrfähigkeit des Körpers. Die verschiedenen Drüsen des Körpers schütten beim Singen eine große Anzahl von gesundheitsfördernden Substanzen aus, unter anderem zum Beispiel auch sogenannte Glückshormone. Aber nicht nur körperlich ist Gesang eine Wohltat: Er ist auch Balsam für die Seele. Denn die Lebenskräfte werden aktiviert, indem die feinen Schwingungen beim Singen den ganzen Körper und besonders das Gehirn durchfluten und so die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. Singen steigert auch den Lebensmut, Selbstvertrauen, Ausgeglichenheit und Belastbarkeit. Wer singt, kann nicht gleichzeitig grübeln oder sich Sorgen machen. Durch aktives Singen kann Stress abgebaut und können Gefühle wie Angst und Trauer bewältigt werden. Den Untersuchungen zufolge kann man auch erheblich mehr physische und psychische Ressourcen mobilisieren: Wer viel
singt, lebt im Durchschnitt länger und besser. Kinder, die viel singen, lernen besser und können kreativer mit dem Gelernten umgehen. Wer von sich selbst behauptet, ,,nicht singen" zu können, hat wahrscheinlich Unrecht. Abgesehen von sehr wenigen Ausnahmen, besitzt jeder Mensch ein ausreichendes Maß an musikalischem Talent. Und wenn mancher Ton schief herauskommen sollte: Selbst der eigene Gesang unter der Dusche oder im Auto hat eine positive Wirkung, weil er ganz einfach die Freude am Leben steigert. ga
Aus : Zeitschrift Frau und Mutter 7/8.2007




4 Argumente gegen die Eintönigkeit:
Sopran, Alt, Tenor Bass


Kennen Sie den Katholischen Kirchenchor von Holzlar ?

Wenn nicht, dann erzählen wir, wer wir sind, was wir machen und was wir Ihnen bieten können.

Unsere Chorgemeinschaft (nicht nur Katholiken) besteht zur Zeit aus 40 aktiven Sängerinnen und Sängern ab 23 Jahren aufwärts. Wir singen nicht nur an kirchlichen Festtagen wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten u a., sondern auch zu öffentlichen Konzerten und weltlichen Ereignissen. Unser gesangliches Repertoire umfasst die "klassische" kirchliche Musik, neue geistliche Lieder, Volksmusik, Schlager und Gospels. Unsere wöchentlichen Proben und die damit verbundenen Aufführungen bedeuten aber nicht nur zeitlichen Aufwand und Arbeit Vielmehr vermitteln sie uns Freude an der musikalischen Herausforderung, Abwechslung vom Alltag und ein lebendiges Gemeinschaftsleben mit persönlichen Kontakten.

Wollen Sie das alles haben?

Dann kommen Sie unverbindlich einfach zu einer der nächsten Proben
Bis dann!

Proben:
dienstags von 20.00 - 21.30 Uhr

Chorleiterin:
Bettina Ostenrath
Ettenhausener Str. 26, 53229 Bonn
Tel. 0228 430744

Vorstandsteam:
Elke Bretschneider, Doris Hausbrand, Dr. Brigitte Linden, Dr. Barbara Steinhoff, Angela Uschkoreit
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