Kindertagesstätten und Familienzentrum

Übersicht der Kitas

In unserer Pfarreiengemeinschaft gibt es kirchliche Kindertagesstätten in folgenden Pfarreien:

 

Familienzentrum

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Die Kindertagestätten St. Barbara und St. Alban, Liblar,  St. Lambertus, Bliesheim und

St. Martinus, Kierdorf sind zum Katholischen Familienzentrum zusammen geschlossen. 2010 wurde erst die Einrichtungen in Liblar und Bliesheim beim Erzbistum zertifiziert. Seit 2014 arbeitet St. Martinus in Kierdorf mit im Verbund. Gemeinsam wurden die Einrichtungen im September 2015 zum Kath. Familienzentrum Erftstadt-Ville evaluiert.

 

Die wichtigsten Aufgaben:

 

Unterstützung

der Kindertageseinrichtung bei der Erfüllung ihres Bildungsauftrags durch:

- individuelle, umfassende Förderung des Kindes

- frühzeitige Feststellung des Sprachentwicklungsstandes

- im Bedarfsfall individuelle Förderung

- Früherkennung von Stärken und Schwächen des einzelnen Kindes

 

Stärkung

von Eltern in ihrer Erziehungskompetenz durch:

- gezielte, frühe Beratung

- Unterstützung bei der Überwindung von Alltagskonflikten

- Vermittlung von kompetenter und qualifizierter Beratung

 

Ausbau

der Kindertagesstätten zu einem Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und ihre Familien. Weiterhin den Kindern einen erleichterten Übergang vom Kindergarten zur Grundschule verschaffen.

 

Um diese Ziele zu erreichen, besteht ein Netzwerk zu:

- Frühförderstellen (z.B. SPZ-Kerpen, Zentrum für Frühförderung Bergheim)

- Beratungsstellen (z.B. Kath. Erziehungs-und Familienberatung Lechenich)

- Familienbildung (z.B. Kath. Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis)

- Institutionen des Gesundheitsbereichs (z.B. Kinderärzte, Hospizverein)

- Intensive Zusammenarbeit mit den Grundschulen

 

Pastorale Zusammenarbeit

Ein wesentliches Standbein der katholischen Einrichtungen ist die enge Vernetzung mit den Kirchengemeinden und der Pfarreiengemeinschaft als Ganzes. Eltern können Heimat finden in den Gemeinden und mit ihren Kindern in den Glauben finden und Stärkung erfahren. Die einzelnen Kindertagesstätten verstehen sich als Teil der Gemeinde und tragen zu einem lebendigen Gemeindeleben bei.

 

Zwei Mal im Jahr erscheint unser neues Programmheft mit Angeboten für alle.