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Gruppenstunden

Wölflinge
Di : 17:15 - 18:45 Uhr. Ab 7 bis 10 Jahren.
Jungpfadfinder
Mi : 18:00 - 19:30 Uhr. Ab 11 bis 13 Jahren.
Pfadfinder
Mo : 18:30 - 20:00 Uhr. Ab 14 bis 16 Jahren.
Mi : 20:00 - 21:30 Uhr. Ab 16 Jahren.

Kalender

Alle Termine auf einem Blick.

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Sommerlager

Jedes Jahr fahren wir mit dem gesamten Stamm oder mit den einzelnen Altersstufen in ein zweiwöchiges Sommerlager.  Wir übernachten in Zelten, in Häusern oder auch mal unter  freiem Himmel.

Es werden die verschiedensten Orte innerhalb von Deutschland, oder auch im Ausland erkundet. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad einmal rund um den Bodensee, den Meraner Höhenweg entlang oder mit dem Kanu quer über die Mecklenburgische Seenplatte, für Abwechslung und Abenteuer ist stets gesorgt.

Natürlich stehen nicht nur Aktivitäten wie Wandern oder Kanu fahren auf dem Programm. Es werden Ausflüge in die Natur, die Stadt oder auch ins nächst gelegene Schwimmbad unternommen. Die Kinder und Jugendlichen haben stets die Möglichkeit neue Dinge kennen zu lernen, Freundschaften zu knüpfen und ihre Gruppengemeinschaft bei Spielen, gemeinsamen Herausforderungen oder gemütlich am Lagerfeuer zu stärken.

Jo hoho Piraten voraus!
Sommer 2012, Tatort: Veere in den Niederlanden

Brauweiler Pfadfinder belagern das Scouting Centrum Zeeland.


Zunächst sammelten wir uns gut geschützt im Dickicht der Bäume wo unbemerkt die nächsten Schritte geplant wurden. Die Kapitäns erkundeten die Umgebung und planten das weitere Vorgehen. Am Abend war das Ziel klar. Am Nächsten Morgen sollte die Belagerung richtig beginnen. Bei der Auskundschaftung wurde eine Bucht gefunden, die gut als Basislager für das weiter Vorgehen geeignet war. Beim Schrei der ersten Möwe ging es los. Alle waren emsig dabei und schleppten die Ausrüstung von unserem provisorischen Notlager zu der Bucht, die Ausgangspunkt für die bevorstehende Schatzsuche wurde. Der Standort war sogar besser geeignet als ursprünglich gedacht. Geschützt vor den Augen Neugieriger und direkt an Wasser gelegen wo sogar noch ein alter Steg genutzt werden konnte. Sogleich wurden Flösse gebaut um die umliegenden Gewässer zu erkunden. Mit „Agate“ und dem „fliegenden Holländer“ stießen wir auch bald auf andere Piraten. Wie sich heraus stellte hatten auch diese Ihre heimischen Gewässer verlassen, welche nicht fern unserer Heimat lagen. Aus Duisburg, Krefeld, Bonn, Köln und Essen waren sie gekommen. Das zeigte uns: an dem Gerücht vom Schatz musste etwas dran sein. Nachdem wir das erste Stück einer Schatzkarte fanden hatten wir Gewissheit. Es gibt einen Schatz. Es kostete uns zwei Wochen genügend Teile der Karte zu bekommen um uns zu orientieren und den vermeintlichen Fundort auszumachen. Das Kreuz markiert die Stelle! Und es ist uns auch gelungen nach einigem Suchen und Graben letztlich den Schatz zu heben. Das feierten wir sogleich mit einem großen Gelage und stachen am folgenden Tage in See zurück in heimische Gewässer.