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Der Kirchengemeindeverband (KGV) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er wird durch den Erzbischof errichtet. Vorausgegangen sind entsprechende Anträge und Kirchenvorstandsbeschlüsse der beteiligten Pfarreien. Seinen Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft erlangt der KGV mit der Anerkennung durch den Regierungspräsidenten.

 

Der KGV ist das oberste Verwaltungsorgan der Pfarreiengemeinschaft. Ihm obliegen

  • die Rechtsträgerschaft aller beteiligten Pfarreien,
  • die Betriebsträgerschaft aller Einrichtungen, Gebäude und Räumlichkeiten,
  • die Verwaltung der Gebäude, die für Gottesdienst oder für kirchliche oder seelsorgliche Aufgaben der Pfarreien (Kirchen, Pfarrheime, Kindergärten, Dienstwohnungen, Pastoralbüros etc.) notwendig sind sowie
  • die Anstellungsträgerschaft für das Personal in den kirchengemeindlichen Einrichtungen.

So werden hier die Personalangelegenheiten für die Folgedienste (Küster, Organisten, Pfarrsekretärinnen, Hausmeister, Reinigungskräfte etc.) geregelt. Weiterhin agiert dieses Gremium als Träger für die Kindertagesstätten, die in kirchlicher Trägerschaft verblieben sind, das Montessori-Kinderhaus in Rath/Heumar sowie die Kita St. Adelheid in Neubrück. Schließlich kümmert sich der KGV um die Verwaltung und Bewirtschaftung aller Sachmittel im Seelsorgebereich. 

 

Hinsichtlich der Finanzzuweisungen agiert der KGV als Empfänger der Pauschalen für Seelsorge und Verwaltung sowie für die Bewirtschaftung der Versammlungs- und Büroflächen.

 

Gebildet wird der KGV aus je zwei Mitgliedern der 4 Kirchenvorstände. Vorsitzender des KGV ist der leitende Pfarrer.

 

Aktuell besteht der KGV aus ⇒diesen Mitgliedern.