ERZBISTUM KÖLN     
Swister Turm St. Mauritius St. Pankratius Heilig Kreuz Heilig Kreuz St. Johannes der Täufer St. Laurentius St. Anna Swister Turm Kapelle

Die Orgel in St. Mauritius, Weilerswist


Klais-Orgel in der St.-Mauritius-KircheFoto: Bernd Werres














 











 
Die Orgel in der St.-Mauritius-Kirche zu Weilerswist

wurde 1967 von der Orgelbaufirma Klais/Bonn als 2-manualiges Instrument mit 30 Registern erbaut und 1983 um ein 3. Manual mit 9 Registern erweitert.
2007 wude die Vox coelestis nachträglich noch einmal geteilt.

 

Das barocke Orgelgehäuse stammt aus dem ehemaligen Kloster Heisterbach im Siebengebirge, die beiden Pedaltürme mit Pilastern und Kapitellen aus der Friesenhagener Kirche im Bergischen Land, entstanden im Zuge der Erweiterung.  
 

Disposition der Orgel
I. Hauptwerk C — g3 II. Unterwerk C — g3  III. Schwellwerk C — g3  IV. Pedalwerk C — f1 

Bordun

16'

Holzgedackt

 8'

Flute harm.

 8' 

Subbaß

16' 

Prinzipal

 8' Prosp.  

Quintade

 8'

Vox coelestis

 8'

Octav

 8'

Hohlpfeife 

 8' 

Prinzipal 

 4'  

Fugara 

 4'

Spitzgedackt

 8' 

Gamba 

 8' 

Rohrflöte 

 4' 

Flute octaviante 

 4' 

Choralbass 

 4'

Octav 

 4' 

Octav 

 2' 

Sesquialter 

 2-3f 

Großsesquialter 2f 

 5 1/3' 

Blockflöte 

 4' 

Terz 

 1 3/5' 

Spillpfeife 

 2' 

Hintersatz 3f 

 2 2/3' 

Quinte 

 2 2/3'

Nasard 

 1 1/3' 

Basson-Hautbois 

16' 

Posaune 

16' 

Superoctav 

 2' 

Cymbel 3f 

 1/2' 

Tromp. harm. 

 8' 

Zink 

 4'

Scharff 

 3f 

Dulcian 

16' 

Clairon harm. 

 4' 

 

 

Cornet 4f

 4' ab ds 

Vox humana 

 8' 

 

 

 

 

Mixtur 4f 

 1 1/3' 

 

 

 

 

 

 

Trompete 

 8' 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielhilfen Manualkoppeln   II/I    III/I  (elektrisch)   III/II  (elektrisch)
  Pedalkoppeln   I/P   II/P   III/P  (elektrisch) 
Tremulanten: Unterwerk und Schwellwerk


 

Druckköpfe: Kombination  A  (= Handregister) Fußpuffer: Kombination  A
  Kombination  B   Kombination  B
  Kombination  C   Kombination  C
  Auslöser   Tutti
  Tutti    


Mechanische Traktur / Schleifladen

Die "alte", aus dem 18. Jahrhundert und vermutlich aus der Eifeler Orgelbauwerkstatt König stammende Orgel mit einem prachtvollen Barockprospekt, Harfe spielendem König David und Posaunenengeln, die die Weilerswister Gemeinde 1803 vom ehemaligen Franziskanerkloster in Lechenich erhielt, steht heute in der Brühler Schlosskirche.

Frank-Michael Friske, Seelsorgebereichskirchenmusiker

 


 
Zum Seitenanfang | Seite weiterempfehlen | Druckversion | Kontakt | Klassisch | Impressum