Die Orgel in der St.-Mauritius-Kirche zu Weilerswist
wurde 1967 von der Orgelbaufirma Klais/Bonn als 2-manualiges Instrument mit 30 Registern erbaut und 1983 um ein 3. Manual mit 9 Registern erweitert.
2007 wude die Vox coelestis nachträglich noch einmal geteilt.
Das barocke Orgelgehäuse stammt aus dem ehemaligen Kloster Heisterbach im Siebengebirge, die beiden Pedaltürme mit Pilastern und Kapitellen aus der Friesenhagener Kirche im Bergischen Land, entstanden im Zuge der Erweiterung.
Die "alte", aus dem 18. Jahrhundert und vermutlich aus der Eifeler Orgelbauwerkstatt König stammende Orgel mit einem prachtvollen Barockprospekt, Harfe spielendem König David und Posaunenengeln, die die Weilerswister Gemeinde 1803 vom ehemaligen Franziskanerkloster in Lechenich erhielt, steht heute in der Brühler Schlosskirche.