|
|
Altar in St. Engelbert

|
Das Wort „
Altar“ ist dem
Lateinischen entlehnt und hatte wohl ursprünglich die Bedeutung
„Brandopferherd“.
Der Altar in unserer Kirche steht fast in der Mitte des Chorraumes, der
sich mehrere Stufen über dem Kirchenschiff erhebt.
Von den verschiedenen Möglichkeiten wurde die Form des sogenannten
Blockaltares gewählt.
|
|
Die aus einem Stück gehauene Altarplatte ruht auf dem blockartigen Unterbau,
der ebenfalls aus einem Stück besteht. Obwohl unser Altar nicht übermässig
wuchtig wirkt, hat er doch ein Gewicht von ca. 3 t, also 60 Zentnern. Als
Material wurde von dem Solinger Künstler Hendrik Dywan der Naturstein Peperino
gewählt. Aus dem gleichen Material ist auch die achteckige Steinsäule
geschaffen, die den unteren Teil der Tabernakelstele bildet. |

|
|

|
Auf jeder Seite des Altares hat der Künstler aus dem Stein eine von Blättern
eingefaßte geschlossene Blüte herausgearbeitet. Sie soll sich gleichsam bei der Feier der
Eucharistie öffnen und auf das Heil und die Gnade hinweisen, die den Mitfeiernden und der ganzen
Pfarrgemeinde von der Eucharistiefeier am Altar zufließen
.
Was ist eigentlich ein
Altar?
|
|