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Gottesdienste vom 18. Februar bis 26. Februar 2012 

MH = Mariä Himmelfahrt, SC = St. Clemens, SM = St. Michael, SE = St. Engelbert

 
Samstag, 18.02.2012
 15.30  
SM
Beichte (Pater Joy)
 17.30  
SM
Sonntagvorabendmesse, für Maria Waal
Sonntag, 19.02.2012 7. Sonntag im Jahreskreis
 09.30  
SE
Hl. Messe, Stiftungsmesse für verst. Pastor Hugo Specker und verst. Angehörige, für verst. Agnes und Josef Klima und für Luzie und Max Kuczera, für die Verst. der Fam. Matyssek, Sochor, Bogazki, Lesik, Gawlik und in bes. Meinung, für Verst. der Fam. Golub und Grobelnik und in bes. Meinung
 09.30  
MH
Familienmesse, Sonntag der Krankenkommunion, für verst. Elisabeth Ripken, Stiftungsmesse für verst. Josefine Wegmann
 11.15  
SC
Hl. Messe, Sonntag der Krankenkommunion,
SWA für Waleria Wojtulewicz, 2. JG für Johannes Bregulla und für die Verst. der Fam. Piechella, JG für Michael Zinserling und Paul Ammernik, für verst. Henning O. Franzen und Maria Ebel, für verst. Katharina Bohn, für die Verst. der Fam. Bohn und
für die Verst. der Fam. Zaborowski, Kropidlowski, Wirkus und Ellwardt
 19.00  
SM
Hl. Messe, Sonntag der Krankenkommunion, für verst. Nicole Peter
Montag, 20.02.2012
 09.00  
SC
Laudes
Dienstag, 21.02.2012
 09.00  
SC
Frauenmesse, für verst. Margarete Gilles und Franziska Höttges
Mittwoch, 22.02.2012: Aschermittwoch Fast- und Abstinenztag
 08.00  
SE
Schulgottesdienst der Grundschule Scheidter Straße 
mit Austeilung des Aschenkreuzes
 08.00  
MH
Schulgottesdienst der Grundschule Gerberstraße
mit Austeilung des Aschenkreuzes
 08.30  
SC
Wortgottesdienst mit Austeilung des Aschenkreuzes
 09.00  
SE
Wortgottesdienst mit Austeilung des Aschenkreuzes
 09.00  
MH
Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes
 10.00  
SC
Wortgottesdienst des Kindergartens mit Austeilung des Aschenkreuzes
 11.30  
SM
Andacht des Kindergartens mit Austeilung des Aschenkreuzes
 19.00  
SC
Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes
 19.00  
SM
Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes
Donnerstag, 23.02.2012
 09.00  
SM
Frauenmesse
Freitag, 24.02.2012: Hl. Matthias, Apostel
 09.00  
SE
Hl. Messe
 09.00  
SC
Wortgottesdienst
 09.45  
SE
Rosenkranzandacht
 11.00  
MH
Gottesdienst im Eugen-Maurer-Haus
 17.00  
SC
Kreuzwegandacht
 18.30  
SE
Kreuzwegandacht
Samstag, 25.02.2012
 15.30  
SC
Beichte (Pfr. Bernhard Dobelke)
 17.00  
SM
Rosenkranzandacht
 17.30  
SM
Sonntagvorabendmesse, Jahrged. für Gottfried Psiuk
Sonntag, 26.02.2012 1. Fastensonntag
 09.30  
SE
Familienmesse, Stiftungsmesse für verst. Paul May und verst. Angehörige
 09.30  
MH
Hl. Messe mit Kinderkirche, es singt der Kinderchor "Simply Good"
 11.15  
SC
Hl. Messe, für die Leb. und Verst. der Fam. Glowienke und Czerwitzki, für verst. Emanuel und Apolonia Mainka und Sohn Viktor, für Hedwig und Anton Hommerich
 14.30  
SE
Tauffeier für Alessia La Marca
 19.00  
SM
Hl. Messe, für verst.Hedwig Bertling und Auguste Pahlke, für Eltern Robert und Matilde Bertling und Angehörige
                 

 
"Am Aschermittwoch ist alles vorbei…", so heißt es in einem bekannten Karnevalslied. Der Tag, an dem das närrische Treiben vorbei ist, markiert zugleich den Beginn der christlichen Bußzeit. Diese österliche Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet mit der Karwoche. Sie umfasst 40 Tage und soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat.

Der Name des Feiertags leitet sich von einer Tradition der alten Kirche her: Damals zogen sich Büßer zu Beginn der Fastenzeit ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Die Tradition der Aschebestreuung ist seit dem 11. Jahrhundert auf die ganze Gemeinde übergegangen und gehört bis heute zur Liturgie der katholischen Gottesdienste an Aschermittwoch.

"Bedenke Mensch, dass Du Staub bist"
Der Priester besprengt die Asche, die aus verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen wurde, mit Weihwasser und zeichnet den Gläubigen ein Aschenkreuz auf die Stirn. Dazu spricht der Priester die Worte: "Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" oder "Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium".
Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann. Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn zeigen Christen, dass sie bereit sind zu Buße und Umkehr. Sie bekennen sich gleichzeitig dazu, dass für Christen das Kreuz und der Tod nicht das Ende sind, sondern Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.
Die Symbolik des Aschermittwochs hat auch Eingang in unseren Alltag gefunden. So leiten sich bekannte Redensarten wie "in Sack und Asche gehen" oder "Asche auf mein Haupt" von der Tradition des Aschermittwochs ab.

 

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