ERZBISTUM KÖLN  Gemeinde Kürten  weitere Links     

Taufe

Wenn Sie den Wunsch haben, Ihr Kind taufen zu lassen oder sich über die Taufe und Terminabsprachen zu informieren, hilft Ihnen ein Erstkontakt mit einer der Pfarrsekretärinnen in den Pastoralbüros weiter.

Kontakt

Zu einem persönlichen Gespräch über die Bedeutung der Taufe und darüber, wie unsere Gemeinde Sie begleiten kann, nehmen sich unsere Seelsorger gerne Zeit.

mehr

Kommunion

Kommunionkatechese St. Marien Kürten

Dem Jesusgeheimnis auf der Spur
Auf einem ganzheitlich erfahrungsbezogenen Weg lernen die Kinder und Familien Jesus kennen. Er steht im Zentrum der Kommunionkatechese und kommt uns in den biblischen Geschichten und Erfahrungen entgegen. Die Familien mit ihren Kindern dürfen Jesus kennen lernen mit all ihren Ideen und Vorstellungen. Die Katechese möchte eine Begegnung ermöglichen um IHN als das Geheimnis unseres Glaubens zu entdecken als einen zugewandten menschenfreundlichen Gott.
Gebet, Gottesdienst und Treffen in vielfältiger Form gehört dazu.
Eine wunderbare Perspektive für alle Familien mit ihren Kindern auf ihrem Lebensweg.

mehr

Firmung

Jährlich findet in St. Marien eine Firmvorbereitung und die Firmung statt.

mehr

Eheschließung

Das schönste Fest zweier Menschen ist sicherlich die Hochzeit.

Diese sollte längerfristig geplant werden.
Da viele Paare gerne in den dazu begehrten Monaten Mai – Juli heiraten möchten, empfiehlt es sich, schon früh mit dem Pastoralbüro oder einem der Pfarrbüros Kontakt aufzunehmen um den Termin und die Kirche abzusprechen.
Wenn ein bestimmter Priester oder Diakon gewünscht wird, empfiehlt sich eine zeitige Terminabsprache auch immer.

mehr

Krankenkommunionen

In der Regel besuchen die Seelsorger und Kommunionhelfer am ersten Freitag im Monat (Herz-Jesu-Freitag) die Kranken und älteren Menschen in der Gemeinde, die nicht mehr am Gottesdienst teilnehmen können.
Wenn Sie für sich oder einen Angehörigen oder Nachbarn die Krankommunion wünschen, melden Sie sich bitte in einem der Pastoralbüros.

Tod / Trauer / Begleitung

Letzter Weg, Sterben,
Tod/Trauer und Begleitung

Das Leben auf dieser Erde ist in all seinen Facetten schön und ein Geschenk.
Dabei verschließen wir die Augen nicht davor, dass das Leben jedes Menschen neben den Höhen auch Tiefen hat, an denen wir aber wachsen können.

Es ist kein Geheimnis, dass das Leben auf dieser Erde zeitlich begrenzt ist.
Als Christen leben wir mit der Hoffnung und Zuversicht
auf ein weiteres Leben, das Ewige Leben bei Gott.

Der Weg des Sterbens...
Besonders im Alter oder aber bedingt durch eine Krankheit, erkennen wir, dass der letzte Weg eines Menschen begonnen hat. Wie lang dieser Weg sein wird, ist meistens nicht vorher zu sagen.
Doch kann und sollte dieser Weg begleitet sein. Bereits im Vorfeld kann ich festlegen, wie ich mir eine Begleitung vorstelle. Hat der Sterbende sich im Leben dazu nicht geäußert, sind es meisten die nächsten Angehörigen, die den Weg mit dem Betroffenen gehen.
Jederzeit können Sie sich Hilfe bei einem der Seelsorger/innen holen. Wenn möglich, kann gemeinsam mit dem sterbenden Menschen dann über den bevorstehenden Weg gesprochen werden, was zu tun ist und wie sich der Abschied aus diesem Leben gestalten kann oder soll.
Gerne stehen die Seelsorger der Gemeinde auch schon vorher zu beratenden Gesprächen bereit.
Stärkung auf dem Weg ist die Krankensalbung. Hier wenden Sie sich bitte direkt an einen unserer Priester oder das Pastoralbüro in Biesfeld.
Wenn es möglich und erkennbar ist, ist es für den Sterbenden sicherlich auch eine Hilfe, wenn er beim Sterben nicht alleine ist.
Helfende Zeichen für Sterbenden oder Angehörige können sein, eine Kerze, ein Kreuz, ein Bild der Familie, die Hand halten, beten.

Wenn der Tod eingetreten ist...
wird es ruhig, weil der Tod still ist. Das ist auch das Zeichen für die Angehörigen, dass sie Ruhe bewahren dürfen und ihren Schmerz, ihre Trauer oder aber vielleicht auch ihr Durchatmen leben dürfen.
Was ist dann zu tun?
Es hilft immer, bei dem Verstorbenen Menschen zu beten. In Gemeinschaft oder alleine.
Wenn Sie nicht schon versammelt ist, holen sie die Familie zusammen. Vielleicht auch nahe Angehörige oder Freunde.
Rufen Sie auch einen der Seelsorger hinzu, wenn eine Begleitung durch einen Seelsorger stattgefunden hat, am besten auch diesen.
Wenn Sie möchten und es können, sollte der Verstorbene von nächsten Angehörigen gewaschen und gekleidet werden.

Wenn Sie dann denken, dass die Zeit gut ist, rufen Sie einen Arzt um den Totenschein auszustellen und wählen Sie einen Bestatter aus, der Ihnen bei vielen Angelegenheiten der Bestattung hilft.

Eine andere Situation:
Nicht immer sterben Menschen friedvoll. Nicht immer ist es für die Angehörigen harmonisch.
Leider werden auch immer wieder Menschen, oft auch junge Menschen durch z.B. Verkehrsunfälle aus dem Leben gerissen. Vielfach steht dann zuerst die Notfallseelsorge den Angehörigen bei. Im Anschluss daran werden die örtlichen Seelsorger dann verständigt, von denen dann einer, weiterhin für Sie da ist.

Verabschiedung und Bestattung ...
In den Tagen nach dem Tod können sich Familie, Angehörige und Freunde immer wieder treffen um zum Eine die Bestattung vorzubereiten aber auch um in der häuslichen Gemeinschaft oder am Abend vor der Beerdigung im Totengebet verbunden zu sein.

Um eine würdige Bestattung vorzubereiten sind die Seelsorger für sie da. Gemeinsam kann überlegt werden, welche Form der Verabschiedung dem Verstorbenen Menschen entsprechen würde.
Beispiele:
- die Feier der Heiligen Messe mit Aufbahrung in der Kirche und anschließender Weg zum Friedhof mit dortiger Beerdigung.
- ein Verabschiedungsgottesdienst in der Friedhofskapelle mit anschließender Beerdigung.
- Ein Verabschiedungsgottesdienst in Kirche oder Friedhofskapelle mit dem Sarg. Anschließend wird der Sarg zur Einäscherung gebracht und zu einem späteren Zeitpunkt folgt die Urnenbeisetzung. Priester oder Diakon sind auch für diese zwei Stationen für sie da.
Alle diese Formen und auch andere mögliche Formen sind kirchliche Begräbnisse, gleich ob von einem Priester oder einem Diakon durchgeführt.

Der Weg des Trauerns und Gedenkens...
In den meisten Fällen wird es leer in einem Haus, in einer Wohnung, wenn ein Mensch gestorben ist. Dann hilft kommt die eigentliche Zeit des Trauerns, des Vermissens.
Sicherlich hilft da ein Grab, eine Stelle wo ich hingehen kann, Blumen und Kerzen aufstellen kann.
Auch hilft, sich die Sachen des Verstorbenen in Ruhe anzusehen, auszusortieren, vielleicht für eine gewisse Zeit eine Gedenkecke einzurichten. Mit Bildern, einer Kerze, Gegenstände, die an den Toten erinnern, Blumen, ein Kreuz ...
Das zurückkehren in die Kirche, zu den Wochenmessen (da wo es Brauch ist), zum Sechswochenamt, zum Jahrgedächtnis.
Es tut gut, mit anderen zu sprechen und wenn wir merken, da will jemand der trauert mit uns sprechen, dass wir uns nicht verschließen, sondern dass wir uns etwas Zeit nehmen und zu hören.

Zeit .... Die Zeit des Lebens,
Jeder Mensch hat seine Zeit des Lebens, sie ist das Geschenk Gottes an uns. Egal ob wir lange leben oder nur sehr kurz, ob der Mensch ein friedvolles Sterben hat, durch einen Unfall aus dem Leben gerissen wird oder einen langen Leidensweg ertragen muss.
Wir leben hier in Gottes Händen und gehen im Tod in die geöffneten Hände Gottes.

Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei  Impressum