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Chorraum

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Altargemälde – Hochaltar – Chorraum

Linke Seite           Verkündigung
rechte Seite          Geburts-Gemälde

Linkes Fenster      Jesus der Kinderfreund
Rechtes Fenster    heilige Familie

Linke Chorwand   Brotvermehrung und Emmaus-Jünger
Reche Chorwand  Pashamahl und Mannalesegemälde

Seitenaltäre

Chor und Seitenaltäre wurden restauriert von „Hartmann und Mies“ aus Unkel.

Kreuzweg

Der Kreuzweg wurde aus der alten Kirche übernommen; d.h. 4 Bilder blieben in den Seitenaltären, für die übrigen 10 wurden Nischen in den Wänden geschaffen.
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Marmoraltar

Märtyrer-Reliquien sind in die Altarplatte eingelassen und fest mit dieser verbunden. Unser Altar hat Reliquien des Heiligen Paul Miki und Gefährten ; Japaner, Angehörige der „Gesellschaft Jesu“ – „Jesuiten“, die bei der Christenverfolgung am 5. Februar 1597 in der Treue zu Christus und seiner Kirche den Martyrertod starben. Die Reliqien gerade dieser Märtyrer wurden für unsere Kirche gewünscht, weil seit vielen Jahren schon Paten- und Partnerschaft zwischen den Erzbistümer Tokyo und Köln besteht.

Fensterwand

von Thomas Zöllner
Für die Fensterfront an der Orgel wurden die neugotischen Fenster (von 1914) des ehemaligen Langhauses der Vorgängerkirche wieder verwendet. Damals befanden sich die Kreuzwegstationen unterhalb der Fenster.
Diese zeigt–damals und vielfach auch heute noch eine Seltenheit– einen Zyklus, der die acht Seligpreisungen darstellt, die uns aus der Bergpredigt geläufig sind. Das erste Fenster ganz links zeigt die Verkündigung Jesu, als er sich auf einem Berg zu den Jüngern wandte.
  1. Selig sind die Armen im Geiste: Der hl. Franziskus vor dem Papst
  2. Selig sind die Trauernden: Magdalena salbt dem Herrn die Füße
  3. Selig sind die Sanftmütigen: Die hl. Elisabeth wird aus der Wartburg gewiesen
  4. Selig sind die Hungernden: Bonifatius bekehrt die nach dem Heil Dürstenden
  5. Selig sind die Barmherzigen: Vinzenz von Paul, der „Caritasminister"
  6. Selig sind, die Verfolgung leiden: Martyrium des hl. Stephanus
  7. Selig sind die Friedfertigen: Petrus verkündet die Friedensbotschaft
  8. Selig, die reinen Herzens sind: Aloysius, der römische Jesuitenkleriker

Die Fenster sind innen an dem großen Fenster angebracht. Wenn nachmittags die Sonne im Westen steht, leuchten die Fenster herrlich.

Eine Erklärung zu den einzelenen Heiligen finden sie hier.
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Madonna

Von 1720 im Spät-Barock; wurde 1981 restauriert

Die Alte und Neue Orgel

Nach F.-J. Ratte
Unsere alte Orgel, die bis zum Abriss unserer alten Pfarrkirche noch ihren Dienst tat, wurde in Jahre 1905 als op.303 von der Firma Klais, Bonn, gebaut.
Diese Orgel mit ihrem spätgotischen, eichenen Gehäuse hat in unserer neuen Kirche ihren Platz über dem Haupteingang in der eigens dafür vorgesehenen, der Form des Gehäuses angepassten Aussparung bekommen. Sie wird, somit in die architektonische Gesamtkonzeption, der Synthese von Neu und Alt, integriert. Der Spieltisch wird auf dem leicht erhöhten Plateau vor dem großen Fenster montiert. Der Organist hat somit ideale Blickverbindung zum Altarraum. Ferner ist die Leitung oder Begleitung des Kirchenchores von diesem Platz aus möglich.
Mit der Ausführung unseres Orgelprojektes (Abbau, Lagerung, Unbau, spielfertige Aufstellung in der neuen Kirche) wurde die Orgelbaufirma Romanus Seifert & Sohn, Kevelear, betraut.
Weiter Informationen und Einzelheiten, siehe hier

Aussengestaltung

(Hier klicken für eine größere Bildansicht) Die beiden Reliefs über dem Eingang stammen vom Bildhauer Olaf Hönen.


So soll uns das Relief über dem Haupteingang: „Moses vor dem brennenden Dornbusch“ immer wieder sagen „Der Ort, an dem du stehst, ist heiliger Boden“. (2 Mose 3, 5).




Das Relief über dem Seiteneingang stellt unseren Pfarrpatron den hl. Antonius den Einsiedler dar, und uns zu Stille und Sammlung im Gotteshaus ermahnen.

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