ERZBISTUM KÖLN     

 

Kfd St. Severin

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands - St. Severin, Hürth-Hermülheim

 

Wer ist die kfd?
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands – kfd - ist der größte Frauenverband Deutschlands und hat ihren Ursprung in den christlichen Müttervereinen des 19. Jahrhunderts. Es ist ein Verband mit Geschichte, getragen vom Geist christlichen Glaubens und geschwisterlicher Solidarität.
Was leitet die kfd?
Mit einem neuen Leitbild, das Mitte Juni 2008 verabschiedet wurde, geht die kfd der Zukunft entgegen.
Das Leitbild steht unter dem Motto:
„kfd – leidenschaftlich glauben und leben“.
Es gibt den Frauen in der kfd Orientierung, vermittelt Identifikation und zeigt an, auf welchem Weg sich die kfd in Kirche und Gesellschaft bewegt.
Informationen  zum Bundesverband erhalten Sie unter www.kfd.de und unter www.­kfd-­koeln.­de erfahren Sie mehr über den Diözesanverband.
Die kfd in der Stadt Hürth stellt sich im Internet vor unter kfd-koeln-huerth.de. Dort finden Sie auch Termine, die kfd betreffend.
Wer sind wir?
Die Katholische Frauengemeinschaft St. Severin wurde am 30. November 1913 von 70 Hermülheimer Frauen als „Katholischer Frauen- und Mütterverein“ gegründet und hat heute einen Mitgliederstand von 180 Frauen. Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen aller Altersstufen in unterschiedlichen Lebenssituationen, die aus christlicher Grundhaltung ihre Verantwortung und ihren Auftrag in Familie, Kirche und Gesellschaft zu erfüllen suchen.
Es ist eine Herausforderung, in der heutigen Zeit, der Zeit der großen Veränderungen, für neue Wege offen zu sein.
Was tun wir?
Unsere Mitglieder, die Mitarbeiterinnen und das Team tragen dazu bei, dass das aktive Gemeindeleben der Pfarrgemeinden weiter fortgesetzt, ausgebaut und gestärkt wird.  

Ein feststehendes Angebot und unser besonderes Anliegen während des gesamten Jahres ist                                                                                              

die gemeinsame Feier der Frauenmesse an jedem ersten Mittwoch im Monat.
Zu diesem Gottesdienst treffen wir uns jeweils um 09.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Severin und beten besonders für die lebenden und verstorbenen Mitglieder unserer Frauengemeinschaft und deren Familien.
Es freut uns sehr, dass viele Mitglieder, soweit es ihnen noch möglich ist, an dieser Messfeier teilnehmen.
Gemeinsame Veranstaltungen, Feste und Begegnungen fördern die Gemeinschaft und das „Miteinander“:
Zu unseren gemeinsamen Veranstaltungen gehören unsere Ausflüge genauso wie das Brezelessen zum Jahresbeginn;
das Heringsessen in der Fastenzeit und der Maikaffee nach der Maiandacht; der besinnliche Einkehrtag, unser Frühstück,
die Teilnahme an der Betstunde zum Ewigen Gebet, die Roratemesse im Advent
und unsere besinnlich-fröhliche Adventsfeier, mit Darbietungen aus den eigenen Reihen, 
liebevoll inszenierten Aufführungen der Kindertagesstätte St. Severin am Burgpark
und ebenso guten Gesangsdarbietungen des Kinderchores "Goldkehlchen" und des Jugendchores "Himmelsforte".
Nicht zu vergessen ist das Angebot unserer "Cafeteria" zum Pfarrfest und zum Adventsbasar:
Die "Cafeteria" der Frauengemeinschaft  gibt es nur zu diesen Gemeindefesten und wurde vor vielen Jahren von der Frauengemeinschaft ins Leben gerufen; bis heute wird sie mit viel Liebe zum Detail und sehr viel Engagement der Helferinnen und Mitglieder weitergeführt. Ohne deren tatkräftigen Einsatz wäre die Arbeit vor, nach und zu den "Cafeteria"-Tagen gar nicht zu bewältigen!
Mit diesen Veranstaltungen und Aufgaben pflegen wir das gute „Miteinander“  besonders mit  unserer katholischen Kindertagesstätte St. Severin am Burgpark, unseren Messdienern, dem Kinderchor "Goldkehlchen" und dem Jugendchor "Himmelsforte",  der Kirchenchorgemeinschaft St. Severin und St. Ursula und unserer Altenstube; außerdem bieten die verschiedenen Anlässe immer wieder Möglichkeiten für neue Kontakte.
Entsprechend dem aktuellen Leitbild der kfd  “leidenschaftlich glauben und leben“ wollen wir uns also mit Ihnen allen gemeinsam auf den Weg begeben. 
Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein und mitzutun.
Wir freuen uns über neue Mitglieder und Gäste, ob jung oder alt, jeder ist uns herzlich willkommen!
Marlies Wächter
 

 Am 02. April 2014 wurde ein neuer kfd-Vorstand gewählt

Ute Zerlett, Sprecherin des Vorstandteams

Gaby Robels, stellv. Sprecherin

Ellen Mager, Schriftführerin

Rosemarie Salvador, Kassiererin

Dana Sommer, Beisitzerin

 

Sie können gerne jederzeit persönlich mit uns Kontakt aufnehmen oder rufen Sie an:
Ute Zerlett, 02233-74154

 

 Grußwort zum Jahr 2016

Grußwort zum neuen Jahr

 

Glück

du meinst

du brauchst dies oder jenes

um glücklich zu sein

du meinst

 wenn sich dies oder das

ändern würde

dann wärst du auch zufrieden

 

du hast alles bei dir

was du brauchst

du brauchst weder die gewünschte situation

noch eine bestimmte person

dir fehlt in wahrheit nichts

 

solange du aber glaubst

dass dir irgendetwas fehlt

um glücklich zu sein

wirst du immer warten

ohne zu erkennen

dass du das

was du suchst

nicht zu finden brauchst

schau nach innen

und sieh:

dir fehlt nichts!

 

Alles Gute zum neuen Jahr 2016

wünscht die Katholische Frauengemeinschaft

St. Severin Hermülheim

 

 

 

 

 

Unser Jahresprogramm 2016

 

Unser regelmäßiger Termin

Jeden ersten Mittwoch im Monat beten wir, in der Hl. Messe um 09.00 Uhr, 

für die lebenden und verstorbenen Mitglieder und deren Familien

 

Brezelfrühstück    06.01.2016 nach der Heiligen Messe

Weltgebetstag    04.03.2016  um 17. 30 Uhr in St. Wendelinus, Hürth-Berrenrath 

Jahresrückblick mit Fischessen    23.03.2016 ab 11.00 Uhr

Einkehrtag nach Maria Rast   21.04.2016 Abfahrt 08.30 Uhr Parkplatz St. Severin

Maiandacht   10.05.2016  um 15.00 Uhr Andacht in der Pfarrkirche St. Severin

und anschließend gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal

Jahresausflug im Juni, Termin wird noch bekannt gegeben

Kölscher Nachmittag   27.08.2016

Ewiges Gebet im Oktober

Adventbasar  27.11.2016, die Kath. Frauengemeinschaft beteiligt sich wie in jedem Jahr an der Caféteria

Adventfeier   06.12.2016  ab 14.00 Uhr

Roratemesse  07.12.2016 um 09.00 Uhr

 

 

Vorschau 2017

Brezelfrühstück 04.01.2017

 

 

 

 

 

 

Das "alte" Team der  Frauengemeinschaft St. Severin sagt DANKE für viele schöne Jahre, Tage und Stunden !!

Wir, die drei Ehemaligen aus dem Team der kfd, möchten Ihnen danken für die vielen Stunden und Jahre, die wir miteinander erlebt haben.

Diese Zeit der gemeinsamen Gottesdienste, Veranstaltungen und Begegnungen hinterlässt ihre Spuren und ist unwiederbringlich.

Was uns bleibt, ist die Erinnerung. Die Zukunft der Frauengemeinschaft liegt nun in Ihren und in den Händen des neuen Teams.

Lasst sie ein starkes Glied in der Gemeinde bleiben.

Wir wünschen Ihnen und uns, dass Sie auch weiterhin „Frauen auf dem Weg“ sind, die alte und neue Wege gemeinsam gehen und Kraft und Glauben miteinander teilen.                                                               

Wir drei Ehemaligen aber werden uns an die nachstehende Geschichte von Pater Antony de Mello halten:


Einfach ticken

Ein Uhrmacher war gerade dabei, das Pendel einer Uhr zu befestigen, als dieses zu seinem Erstaunen zu sprechen begann:

„Bitte, Sir, lassen Sie mich in Ruhe“, bat das Pendel.

"Sie täten mir einen großen Gefallen! Bedenken Sie, wie oft ich Tag und Nacht werde ticken müssen.

So oft in jeder Minute, sechzig Minuten in der Stunde, vierundzwanzig Stunden am Tag, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr.Und das Jahr um Jahr ….. Millionen Mal ticken. Das schaffe ich nicht“

Aber der Uhrmacher erwiderte weise: „Denke nicht an die Zukunft. Ticke einfach ein um das andere Mal, und du wirst jedes Tick-Tack für den Rest deines Lebens genießen.“

Und genau das beschloss das Pendel zu tun.

Und so tickt es fröhlich weiter und weiter.

von Pater Antony de Mello

 

Nach dieser kleinen Geschichte möchten wir drei nun auch handeln!

Mit jedem „Tick-Tack“ versuchen wir nun den Rest unseres Lebens zu genießen ... .

Wir sind dann mal weg!!!

 

Ihnen allen sagen wir nochmals von Herzen "Danke"!!! Danke für so viele schöne Jahre, Tage, Stunden mit Ihnen!

Dem neuen Team wünschen wir viel Glück und Gottes Segen und eine ebenso schöne Zeit, wie wir sie mit Ihnen bis heute gemeinsam erleben durften !!!

Herzlichen Dank Ihre

Maria Hamacher, Angela Kirch und Marlies Wächter

 

Wir konnten "100 Jahre Frauengemeinschaft St. Severin"  feiern und sagen "DANKE!"

Danke für das schöne Fest allen, die dazu beigetragen haben, dass für uns das 100-jährige Bestehen der Frauengemeinschaft St. Severin zu einem unvergesslichen Festtag wurde.

Für die gemeinsamen Stunden des Mitfeierns, für die vielen Glückwünsche, großzügigen Geschenke (Spenden) und freundlichen Aufmerksamkeiten sagen wir allen unseren

„Herzlichen Dank“!

 

Für das alte und das neue Team

Marlies Wächter und Ute Zerlett

 

 

Meditative Gedanken zur Mitte des Lebens (aus Indien)

Man sagt von dir, Gott, dass du uns siehst.

Warst du also die Zeit dabei, die wir nun schon leben?

Hast du in Momenten der Gefahr verhindert, dass alles aus ist?

Erfolge haben wir erlebt,

manchmal nur für uns,

manchmal für andere sichtbar.

Täuschen wir uns,

oder kam die entscheidende Energie von dir?

Waren wir verzweifelt,

fanden wir irgendwann den roten Faden der Hoffnung wieder.

Danke für deine Nähe in all diesen Jahren.

Von dir kommt der Mut, Tage und Nächte als eine Chance zu begreifen.

Lass uns dich nicht mehr aus den Augen verlieren

und mit dir in unsere Zukunft aufbrechen.

 

 

Rückblick 2013 -  Einkehrtag in Maria Rast am 04. Juli 2013

Alles liegt in meinen Händen –

dies war das Thema unseres diesjährigen Einkehr- und Besinnungsnachmittages.

Unser Referent, Pastor Franz-Josef Lausberg, verstand es einmal mehr uns einen hervorragenden Nachmittag der Besinnung zu gestalten und das Thema, aufgeteilt in einzelnen Einheiten, anschaulich und vielfältig zu vermitteln.

Hinweise zu den Einheiten:

„ In die Hände gegeben“

Hände können formen, gestalten, geben und loslassen. Sie können sprechen, manchmal mehr als Worte ausdrücken ……….

„Hände sind ein Fenster zur Seele“

Sie drücken aus Freude und Beifall, Güte und Warten, Gleichgültigkeit, Unsicherheit und Machtlosigkeit, Verzweiflung und Gier ……….

„Einmaliger Fingerabdruck“

Die Hände sagen viel über das Wesen und den Charakter des Menschen ……….

"...Ich habe deinen Namen in meine Hand geschrieben.."

Durch hinweisende Worte, Beispiele, Fragen und Gedankenaustausch verstand es Pfarrer Lausberg die Teilnehmerinnen in die einzelnen Einheiten einzubinden.

Die Zusammenfassung einiger Merkmale übermittelte er uns mit einem Text des katholischen Theologen, Romano Guardini:

Beobachte einmal einen Menschen – oder dich selbst - ,

wie eine Bewegung des Gemütes, Freude, Überraschung,

Erwartung oder Niedergeschlagenheit, Angst und

Trauer sich in der Hand kundtun. Sagt nicht oft ein

rasches Heben oder ein leises Zucken der Hand mehr als

selbst das Wort? Scheint das gesprochene Wort nicht

zuweilen grob neben der leisen, so vielsagenden Sprache der Hand?

Sie ist nach dem Antlitz der geistigste Teil des Leibes.

Und mit dem Psalm 24,4: 

Wer reine Hände hat und ein lauteres Herz,

wer nicht betrügt und keinen Meineid schwört,

der wird Segen empfangen vom Herrn

und Heil von Gott, seinem Helfer.

„Gott liebt die leeren Hände“

Die Feier der gemeinsamen Hl. Messe mit einer Predigt zu diesem Thema war der Abschluss dieses erfüllten Tages.

Abschließend können wir sagen, dass der Einkehrtag der Frauengemeinschaft mit Pastor Lausberg wieder einmal von den Teilnehmerinnen als sehr wohltuend und besinnlich erlebt wurde.

Dafür sagen wir nochmals: „Herzlichen Dank“.

Alle Eindrücke und Impulse dieses sehr schönen Tages wollen wir, wie in den Jahren zuvor, mitnehmen auf den gemeinsamen Wegen der kfd ……….“leidenschaftlich Glauben und Leben“.

Marlies Wächter

 

 

Rückblick zum Einkehrtag in Maria Rast am 10. Juli 2012

Christliche Hoffnung –  so lautete das Thema unseres diesjährigen Einkehr- und Besinnungstages.

Nach Ankunft im Tagungshaus „Maria Rast“ in Euskirchen und gestärkt durch eine Tasse Kaffee oder Tee, eröffnete unser Referent, Pastor Franz-Josef Lausberg, den Besinnungstag mit dem Lied: „Komm Heilger Geist, der Leben schafft …..“. 

Aufgeteilt in verschiedene Einheiten vermittelte uns Pastor Lausberg sehr anschaulich und vielfältig, wie Hoffnung und Glaube – Glaube und Hoffnungmiteinander verbunden sind:

Unser Thema: „Christliche Hoffnung“.

Begonnen haben wir hierzu mit den Fragen:

Den Glauben missionarisch leben...? Wie können wir missionarisch sein?

Können wir sagen, was unser Glaube, was unsere Hoffnung ist?

Zu welcher Hoffnung sind wir berufen?

Pfarrer Lausberg stellte fest, dass Hoffnung ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens ist. 

Hoffnung ist das Kennzeichen unseres Glaubens.

Hoffnung lässt nach vorne blicken, Enttäuschung ist lähmend;

Leben ... und Tod: Die Hoffnung stirbt. Aber dem Tod gegenüber steht die Hoffnung der Auferstehung.

Hoffnung im Glauben gibt Kraft für das Leben.

Mit hinweisenden Worten und Fragen erörterte Pfarrer Lausberg 

Wesen und  Merkmale der Hoffnung und des Glaubens:

Hoffnung wurzelt in der Vergangenheit.

Sie gründet immer in den Geschehnissen, die wir erfahren haben - und Hoffnung zielt auf Zukunft.

Weil Gott uns immer wieder rettet, haben wir Hoffnung.

Bei Gott geht nichts und keiner verloren.

Durch Nennung von Fallbeispielen von Pfarrer Lausberg bzw. einiger Teilnehmerinnen waren immer alle mit eingebunden.

Wir  beteten und betrachteten Psalm 23: „Der Herr ist mein Hirte“,

in dem es um die christliche Hoffnung in der Botschaft des Glaubens geht.

Pfarrer Lausberg besprach dann das Thema Hoffnung in der Liturgie.

Hierzu hörten die Teilnehmerinnen  Psalm 119: „Freude an Gottes Wort“.

Auch hier gab es anschließend wieder die Möglichkeit zu regen Gesprächen,

zunächst in Kleingruppen später dann in großer Runde; immer wieder bereichert mit Beispielen der Teilnehmerinnen  und  von Pastor Lausberg,  u.a. zu den Fragen und Themen:

Was sagen die Texte in der Hl. Messe über die Hoffnung? Wie kann man Hoffnung miteinander feiern?

Indem wir Hoffnung miteinander teilen!

Indem wir uns Achtung füreinander wahren und Achtung davor haben, was ein jeder glaubt!

Abschließend kann festgestellt werden, dass der Einkehrtag der Frauengemeinschaft mit Pastor Lausberg  wieder einmal von den Anwesenden als sehr wohltuend und besinnlich erlebt wurde.

Die Teilnehmerinnen waren stets eingebunden in den einzelnen Einheiten, die  jeweils zusammengefasst wurden im Gedankenaustausch mit den Nachbarn oder in kleinen Gruppen (Murmelgruppen) und durch Beispiele.

Alle Eindrücke und Impulse dieses Tages wollen wir mitnehmen auf den gemeinsamen Weg der kfd ……..“leidenschaftlich glauben und leben“. 

Marlies Wächter  

    

 

Rückblick zum Einkehrtag in Maria Rast am 08.  Juni 2011

Unser diesjähriger Tag der Einkehr und der Besinnung stand unter dem Leitsatz:
„Wenn Leben glücken soll ……“
Nach der Begrüßung in Maria Rast durch Schwester Regina-Maria waren wir eingeladen, gemeinsam mit Gesang und Gebet all unsere Lasten bei der Gottesmutter in der Marienkapelle abzulegen.
Jetzt konnte der neue Tag beginnen!
Angekommen im Tagungshaus „Maria Rast“ und gestärkt durch eine Tasse Kaffee, ging Referentin
Schwester Regina-Maria zum Thema des Tages über mit dem Lied: “Die Erde ist schön“.
Unser Tag war aufgeteilt in einzelne Einheiten wie……….
Gottes Spuren suchen:           Geschichte eines Suchenden.
Glücksmomente:                      Was macht mich lebendig?
Was macht mich glücklich? – Die wirklich gelebte Zeit.
Glückserwartungen:                Öffne dein Herz für das, was dich anspricht.
Glück erkennen:                       Erkenne das Glück in der Natur, in der Familie…. .
Erkenne Gott in Freud und Leid.
Woran glaubst du? Wofür lebst du?
Wenn Leben glücken soll, begebe dich in die Hände Gottes und du erfährst Glück.
Filmvortrag:                             „Ein Zug nach Manhattan“ mit anschließendem Gespräch.
Im Anschluss an diese Einheiten folgte eine Zusammenfassung des ganzen Tages.
Unser Einkehrtag endete mit der Feier einer Hl. Messe und den Schlussworten unserer Referentin:
             „Wenn Leben glücken soll,
dann sehe mit deinen Augen,
höre mit deinen Ohren,
fühle mit deinen Händen,
empfinde mit deinem Herzen.
Gib dich ganz“!
Schwester Regina-Maria gestaltete der Frauengemeinschaft einen beeindruckenden Besinnungstag (unterbrochen durch Mittagessen, Kaffee und Kuchen).
Die lebendige Art und Weise ihr Referat zu vermitteln und hin und wieder die einzelnen Einheiten durch witzige Einfügungen zu unterbrechen, wurde von allen Teilnehmerinnen gut angenommen.
Es war ein Tag mit vielen unterschiedlichen Eindrücken und Gedanken.
Er zeichnete sich aus durch Ruhe und Besinnlichkeit, aber auch durch gelebtes Glück und Heiterkeit, denn wie Schwester Regina-Maria sagte:
„…wenn Leben glücken soll, dann tu etwas dafür, auch für dich selbst“!
Wie schon in den Jahren zuvor haben wir wieder einmal neue Impulse gewonnen,
die uns auf den gemeinsamen Wegen der kfd begleiten: 
– „leidenschaftlich glauben und leben“ –.

Marlies Wächter

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