ERZBISTUM KÖLN     
St. Lambertus St. Suitbertus St. Agnes St. Remigius

Projekt Fairer Tisch

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Liebe Kaiserswerther, liebe Kalkumer, liebe Angermunder, liebe Wittlaerer, 
 
jeden Tag entscheiden Sie, was mit Ihrem Geld geschieht und wie Sie es am sinnvollsten ausgeben. Sie achten auf Qualität und vergleichen die Preise. Mit jeder Kaufentscheidung können Sie sich auch für mehr soziale Gerechtigkeit entscheiden. Denn preiswert muss nicht billig heißen. Qualität heißt für uns:   
  • umweltgerechte Produktion für Hersteller und Verbraucher
  • bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Produzenten,
  • Qualitätskontrollen durch das Transfair-Label.
Seit vielen Jahren gibt es Produkte aus dem „Fairen Handel“, auch bei uns in Kaiserswerth im EINE-WELT-LADEN (An St. Suitbertus) und zunehmend häufiger auch in Supermärkten (z.B. Kaffee oder Schnittblumen). 

Die katholische Frauengemeinschaft Kaiserswerth (kfd), gemeinsam mit interessierten Gemeindemitgliedern und dem EINE-WELT-KREIS möchten Sie ermuntern, den Fairen Handel kennen zu lernen, Ihnen erleichtern, fair produzierte Produkte kennen und schätzen zu lernen, und Ihnen Ihre Kaufentscheidungen im Sinne einer gerechten Welt erleichtern. Deshalb bieten wir Ihnen, jeden zweiten Sonntag im Monat, auf dem Stiftsplatz vor der Basilika nach der Eucharistiefeier um 12 Uhr, Verkostungen und Informationen zu ausgewählten Waren aus dem Angebot der Gepa-The Fair Trade Company an.  
      

Die Organisation Fair Trade

Fair Trade unterstützt Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Zum Beispiel decken die festgelegten Mindestpreise und Aufschläge die Produktionskosten und sichern das absolute Existenzminimum. Darüber hinaus kann auch in eine nachhaltige Zukunft investiert werden. Der Faire Handel fördert gezielt die besonders benachteiligten kleinbäuerlichen Familien und deren Selbsthilfeinitiativen. Die Organisationen setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung von Ökologie, Bildung und Frauenförderung ein. Die Kleinbauern sind an allen wichtigen Entscheidungen ihrer Genossenschaften direkt und demokratisch beteiligt. Dies gilt insbesondere für die Kontakte zum Management, aber auch für die Verwendung des Mehrerlöses aus dem Fairen Handel.“ 

 

 

 

 


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