1936 wurde am
9. Februar der
Grundstein für die
Errichtung einer „Notkirche“ am
St.-Rochus-Platz gelegt.
Das Grundstück hierfür hatte die Witwe des Schuhmachermeisters Wilhelm Hombach und deren Tochter Christine Schmidt geb. Hombach im Tausch für ein anderes Grundstück von Josef Haupts sen. 1935 erworben und der Pfarrgemeinde für die Errichtung einer neuen Kirche geschenkt.
Für den Bau der Kirche erhielt die Pfarrgemeinde eine Spende des Erzbischofs von Köln, die er aus Anlass eines Jubiläums vom Rheinischen Adel erhalten hatte.
9. Februar 1936 = Spatenstich und Grundstein
April 1936 = Richtfest
26. Juli 1936 = Einweihung
November 1937 = Außenverputz
Die 1936 errichtete Kirche diente seit 1970 der Gemeinde als Pfarrsaal.
Am 1. Januar 2011 wurde der Pfarrsaal Eigentum des
"Bürger- und Trägerverein Pfarrsaal Heiligenhaus e.V."