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Die Geschichte des St. Remigiushaus
Das St. Remigiushaus in seiner jetzigen Form besteht seit 1974. Aus seinen Anfängen in mitten Sonnborns wurde es im Zuge des Baues des Sonnborner Kreuzes in seiner jetztigen Form wenige hundert Meter von seinem alten Platz neu errichtet. Die Verbindung zu seiner Kirche St. Remigius ist dem Remigiushaus auch an seiner neuen Heimstatt nicht verloren gegangen, denn unmittelbar nebem dem Remigiushaus wurde die neue Kirche errichtet und bietet einen direkten Zugang zur Gemeinde. Das Remigiushaus ist lebendiger Bestandteil der Gemeinde und des Gemeindelebens. Die Aufnahme neuer BewohnerInnen ist jedoch nicht an Konfessionen oder Glaubensanschauung gebunden.
Seit Beginn der Geschichte des Remigiushauses kümmern sich Ordensschwesten um das Wohl der BewohnerInnen. Das St. Remigiushaus ist eine Einrichtung der stationären Altenhilfe. Von den 115 BewohnerInnen leben 83 in Einzel - sowie 32 in Doppelzimmern. Etwa 95 BewohnerInnen sind erhöht- oder schwerstpflegebedürftig, ein großer Anteil leidet an psychischen Altersveränderungen. Ziel unserer Arbeit ist es, aus der ganzheitlichen Sichtweise den alten Menschen in seiner Selbstständigkeit zu fördern, soweit wie möglich diese wiederherzustellen, um so die Lebensqualität und -kontinuität zu sichern. Grundlage unserer Arbeit ist die aktivierende Pflege und Betreuung des alten Menschen unter Berücksichtigung seiner menschlichen Würde. Die MitarbeiterInnen des Hauses richten sich in ihrer täglichen Arbeit nach diesen Grundsätzen. |
Luftaufnahme des Remigiushauses
Cafeteria des Remigiushauses