Guten Tag!Unsere Gemeinde ist kein eng zusammenhängendes Wohngebiet, sondern besteht aus mehr oder weniger weit auseinanderliegenden Dörfern und Wohnbereichen. Zurzeit gibt es etwa 4200 Pfarrangehörige. Die Pfarrgemeinde Liebfrauen ist in den letzten Jahren gewachsen und wächst weiter. Durch das schnell anwachsende Neubaugebiet zwischen Pfarrkirche und Friedhof mit Ausdehnungsrichtung Blankenbergerstraße und Geisbach wird sich die Zahl der Pfarrangehörigen noch erhöhen. Geisbach, Warth, Hönscheidsiedlung, Marienfried und Wohnbereiche der Bröltalstraße sind die Gemeindeteile, die direkt um die Pfarrkirche herum liegen. Etwas weiter weg liegen dann die Dörfer Weldergoven, Dondorf, Käsberg mit Hossenberg, Petershohn, Michelshohn und Lanzenbach, Teile der Bonnerstraße, Blocksberg, Edgoven, Kumpel, sowie Kurhausstraße und Bachstraße. Das ganze können wir für einige interessante Sonntagsspaziergänge bestens empfehlen. Zu unserem Gemeindestil gehört das Bestreben, die einzelnen örtlichen Gemeinschaften genauso wie die vielen unterschiedlichen Gruppen zu fördern und eine möglichst bunte, vielseitige Gemeinde zu sein, in der eine offene und annehmende Atmosphäre herrscht. An dieser Stelle sei auf die Zusammenstellung aller Gruppen mit ihren Ansprechpartnern hingewiesen, die Sie am Ende dieses Heftes finden können. Die Umstrukturierung der Pfarrgemeinde im Dekanat Hennef, die seit einigen Jahren mehr und mehr in die Tat umgesetzt wird, hatte zur Folge, dass die Pfarrgemeinde Liebfrauen Warth mit den Pfarrgemeinden St. Johannes der Täufer in Uckerath, St. Katharina in Stadt Blankenberg, Zur Schmerzhaften Mutter in Bödingen, Maria Himmelfahrt in Bröl und St. Remigius in Happerschoß den Seelsorgebereich (Pfarrverband) Hennef-Ost im Dekanat Eitorf/Hennef bildet. Seit 01. Januar 1998 gehört die Pfarrgemeinde Bröl zu St. Remigius Happerschoß. Innerhalb dieses Seelsorgebereichs Hennef-Ost ist unser Pastor Christoph Jansen für die Pfarreien Liebfrauen und St. Remigius zuständig. Ihm zur Seite stehen Diakon Albert Zimmermann, Gemeindereferentin Gundula Dinter und viele ehrenamtliche Mitarbeiter/innen. Für die Aktiven in Liebfrauen ist klar, dass in dieser Situation, wo die Gemeinde ständig wächst und sich die hauptamtlichen Kräfte mehr und mehr für die engeren pastoralen Dienste einsetzen müssen, die Zukunft derPfarrgemeinde von der Bereitschaft der Laien abhängt, einen Beitrag zum Gemeindeleben zu leisten: als aktives Mitglied der Gruppen, als Kirchenbesucher, als Gast der Feste und Veranstaltungen, als Beter, als stiller Helfer, oder auch noch ganz anders. Jede Hilfe ist angebracht, wir stellen keine Ansprüche an bestimmte Leistungen. Machen Sie mit - Sie sind uns herzlich willkommen! |