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St. Andreas unterstützt Kairós ...

 

.... damit auch die Menschen am Rande der Gesellschaft unter würdigen Bedingungen leben können!

 

Seit 1991 unterstützt die Gemeinde St. Andreas das Armenviertel-Hilfswerks Kairós in Santiago de Chile.

In den ersten Jahren ging es um den Aufbau eines Basisgesundheitsdienstes in der abgelegenen Notsiedlung Lo Boza. Die Bewohner fristeten ihr Leben als Müllsammler oder betrieben eine primitive Landwirtschaft. Um ihre medizinische Mindestversorgung sicherzustellen, wurde ein Gesundheitsposten mit Notapotheke errichtet und eine Gruppe Freiwilliger in Erster Hilfe und Krankenpflege ausgebildet.

 

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Später trug St. Andreas zur Finanzierung eines Zentrums in Renca bei, einer der ärmsten Kommunen Santiagos. Zum Zentrum gehören ein Kindergarten, verschiedene kleinere Räume und ein größerer Saal für Kurse der Erwachsenenbildung, das Materiallager einer Frauenkooperative und eine Ausbildungswerkstatt für arbeitslose Jugendliche.

Arbeitsschwerpunkte

In den zurückliegenden Jahren wurden verschiedene Projekte in Angriff genommen. Immer wieder musste sich das Hilfswerk auf verändere Bedingungen einstellen und angemessene Antworten finden. In den letzten Jahren konzentriert sich seine Arbeit mehr und mehr auf drei Schwerpunkte:

 

- Vorschulerziehung und Schülerhilfe

Kairós unterhält zwei Kindertagestätten in Vierteln großer Armut: den Jardin ICHUAC in Peñalolén und den Jardin KAIROS in Renca. Beide Einrichtungen zusammen betreuen etwa 180 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahre. Etwa 60 Schulkinder werden mit der Schülerhilfe erreicht. Die Kinder kommen aus sozial und wirtschaftlich schwachen Familien und werden ganztägig betreut.

 

Sie erhalten eine ausgewogene Ernährung, angemessene Räumlichkeiten, Aufmerksamkeit, Zuwendung und die Förderung einer umfassenden Entwicklung. Auch die Eltern werden in die Arbeit einbezogen und ermutigt, ihre prekären Lebensverhältnisse zu verbessern.

 

- Hilfe zur sozialen Integration von Personen, die auf der Straße leben

 

Dieses Auffangprojekt für Obdachlose erreicht etwa 200 Personen.

Obdachlose befinden sich in einer Situation extremer Verletzlichkeit.

Kairós will sie sozial begleiten, psychologisch betreuen, in Kursen schulen und menschlich soweit festigen, dass eine Arbeitsfindung reelle Chancen hat.

- Wege öffnen

 

Das Projekt richtet sich an 100 Kinder und Jugendliche, deren Vater oder Mutter eine Freiheitsstrafe verbüßen.

Die Kairós-Programme richten sich einerseits an die betroffenen Kinder und Jugendlichen selbst, um ihnen zu einer selbständigen Entwicklung und sozialen Teilhabe zu verhelfen, andererseits an die Personen, die diese Kinder und Jugendlichen betreuen, um ihre Professionalität zu steigern.

Bei allem geht es darum, die Armen aus ihrer Isolation herauszuholen zu gemeinsamem Tun.

Wie kann ich helfen ?

 

 

 

 

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