ERZBISTUM KÖLN     

Chortage 2015

 

Auch in diesem Jahr findet in er ersten Woche der Sommerferien der Chorworkshop statt.

Unter der Überschrift „einfach himmlisch “ werden wir uns wieder eine Woche lang, montags bis freitags um 20.00 Uhr in der Liebfrauenkirche treffen, um gemeinsam zu singen und am folgenden Sonntag ein kleines Konzert im Rahmen der Sommernachtsmusiken zu gestalten.

Eingeladen sind wieder alle Menschen, die gerne singen: Anfänger wie Fortgeschrittene, Chorkenner und "Chorfrischlinge". Wir würden uns freuen, wenn wieder eine große Anzahl derer dabei ist, die ihre Stimme ausprobieren und zum ersten Mal im Chor singen wollen

Niemand muss Vorrausetzungen erfüllen, um mitzumachen. Im Vordergrund steht der Spaß am Singen und das Entdecken von neuen stimmlichen Möglichkeiten - alleine und mit anderen.

Los geht es also am Montag, den 29. Juni um 20 Uhr in der Liebfrauenkirche. Herzliche Einladung an Alle.

 

 

 

 

Chortage 2014

 

 Auch in diesem Jahr findet in den Sommerferien der Chorworkshop statt.

Unter der Überschrift „Chor im Ohr“ werden wir uns wieder eine Woche lang, montags bis freitags um 20.00 Uhr in der Liebfrauenkirche treffen, um gemeinsam zu singen und am folgenden Sonntag ein kleines Konzert im Rahmen der Sommernachtsmusiken zu gestalten.

Eingeladen sind wieder alle Menschen, die gerne singen: Anfänger wie Fortgeschrittene, Chorkenner und "Chorfrischlinge". Wir würden uns freuen, wenn wieder eine große Anzahl derer dabei ist, die ihre Stimme ausprobieren und zum ersten Mal im Chor singen wollen

Niemand muss Vorrausetzungen erfüllen, um mitzumachen. Im Vordergrund steht der Spaß am Singen und das Entdecken von neuen stimmlichen Möglichkeiten - alleine und mit anderen.

Wir haben dieses Jahr die zweite Ferienwoche ausgesucht, weil sonst unser Abschlusskonzert zeitgleich dem WM-Endspiel stattfinden würde.

Los geht es also am Montag, den 14. Juli um 20 Uhr in der Liebfrauenkirche. Herzliche Einladung an Alle.

 

 

 

Chortage 2013

Die diesjährigen Chortage standen unter der Überschrift „Mit Pauken und Trompeten". Etwas mehr als 50 Chorsänger und -sängerinnen haben teilgenommen. Die Lieder, Gesänge und Hymnen die der Chor in dieser Woche erarbeitet  hat, wurden im Abschlusskonzert am Sonntag, den 22. Juli, zusammen mit zwei Trompeten, Pauken und Orgel vorgetragen.

 

Die "Rheinische Post" schrieb in einem Artikel:


Christof Krippendorf verteilt Notenblätter und entschuldigt sich sogleich. "Ich habe nicht genug für alle – tut mir leid", sagt er. Es ist Dienstag, und es ist das zweite Treffen für alle, die gern singen und am Sonntag als Chor die Konzertreihe "Sommernachtsmusik" eröffnen werden. "Ich habe nicht erwartet, dass heute mehr Teilnehmer kommen als gestern", räumt der Kantor der Liebfrauenkirche ein. "Da haben Sie wohl gestern etwas richtig gemacht", ruft einer der Sänger, und alle anderen aus dem Chor lachen. Die Stimmung ist ausgezeichnet. Mehr als 50 Freizeitsänger sitzen vorn in der Liebfrauenkirche, begrüßen Bekannte und Freunde. Wen sie nicht kennen, dem stellen sie sich vor. Das Fehlen einiger Notenblätter stellt kein Problem dar.
Jeweils zwei Sänger rücken zusammen und blicken gemeinsam in ein Exemplar. Das erste Lied der Probe ist "Abendlied", vielen besser bekannt als "Der Mond ist aufgegangen". "Eines der ältesten Kirchenlieder überhaupt", sagt eine ältere Dame erfreut. Krippendorf bittet die Frauen, als Erstes zu singen, dann die Männer – mit nicht einmal zehn an der Zahl deutlich in der Minderheit.
Der Chorleiter hört aufmerksam zu. Er bittet bei manchen Zeilen die Damen, lauter zu singen. Die Herren ruft er auf, einzelne Wörter deutlicher zu betonen. Die Gründe für die Musikliebhaber, an fünf Abenden hintereinander in die Liebfrauenkirche zu gehen und im Chor zu singen, sind nur auf den ersten Blick unterschiedlich. "Weil nichts Besonderes im Fernsehen ist", sagt eine Besucherin, und wieder lachen alle. Eine andere erklärt, sie habe vor 17 Jahren das letzte Mal öffentlich gesungen. "Jetzt möchte ich selbst einmal wieder meine Gesangsstimme hören", sagt sie. Ihren Mann habe sie nicht zum Mitmachen überreden können. "Der ist beim Sport." Der größte Teil der Gesangsgemeinschaft aber kennt sich aus dem Kirchenchor und singt nicht zum ersten Mal im Team. Die älteste Dame ist 82 Jahre alt. Die Jüngste im Bunde ist Katharina. Sie ist zehn und fühlt sich inmitten der Gruppe "noch ein bisschen komisch", wie sie sagt. Aber das Konzert am Sonntag möchte sie auf jeden Fall mitbestreiten. Denn wie für ihre Sangeskollegen gibt es auch für Katharina nur einen Grund, mitzumachen: "Im Chor singen macht einfach viel Spaß."

 

Christof Krippendorf ruft nun in die Runde: "Von vorn die Strophe drei, und zwar bitte alle zusammen!"
Da tönen die Worte "Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn" laut und harmonisch durch die Liebfrauenkirche. Der Chorleiter lächelt zufrieden. Als nächstes steht "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" auf dem insgesamt 15 Titel fassenden Probeplan. Wieder schauen oft vier Augen in je ein Notenblatt, und alle Musizierenden singen selbstsicher und mit viel Freude. Es scheint, die Stimmen haben sich nun warm gesungen. Als der letzte Ton von "Lobet den
Herren" verhallt, sagt Krippendorf erfreut: "Wunderbar! So machen wir das am Sonntag!"

 

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

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