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Informationen zu "kklangenfeld" bei Facebook

Facebook könnte man wortwörtlich mit Gesichts-Buch übersetzen. Und eine der wichtigsten Aufgaben von Christen ist es, Gesicht zu zeigen und sich so zu ihrem Glauben und ihren Überzeugungen zu bekennen.
Immer öfter sieht man unter Werbeplakaten entweder den Hinweis „Besuchen Sie uns bei Facebook“ oder einen blauen Daumen.
 
Aber worum handelt es sich dabei?
Facebook ist ein Soziales Netzwerk im Internet. Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder mit einander chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden.
Facebook ist zur Zeit DAS Kommunikationsmittel zwischen den meisten Jugendlichen.
 
Warum sollte eine Gemeinde bei Facebook vertreten sein?Facebook kklangenfeld
Jesus beauftragt seine Jünger, und somit auch uns: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“.
Wir erfüllen seinen Auftrag nicht, indem wir warten, dass die Menschen zu uns kommen, sondern sein Auftrag lautet „geht hin“. Wir müssen eine „Geh-hin-Kirche“ werden. Diese Aufgabe bezieht sich auch, oder sogar gerade, darauf zu den Menschen zu gehen, die noch fern sind von Glauben und Kirche. Die sozialen Medien bieten uns eine von mehreren Möglichkeiten neue Menschen zu erreichen.
 
Ein zusätzlicher Vorteil einer Facebookpräsenz gegenüber einer Homepage ist die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung untereinander. So haben die Benutzer, die Möglichkeit veröffentlichte Inhalte zu kommentieren, Fragen dazu zu stellen, oder darüber zu diskutieren. Besonders in einer so großen Gemeinde wie unserer kann dies dabei helfen, enger zusammen zu rücken und sich schneller mit vielen Menschen auszutauschen. Und das sind nur einige der Möglichkeiten und Chancen, die uns Facebook bietet.
 
Papst Benedikt XVI. fordert die Christen zu einer verantwortungsbewussten Kreativität im Internet auf. In seiner Botschaft zum 45. katholischen Weltmedientag würdigt er die wachsenden Möglichkeiten, die durch soziale Netzwerke entstanden sind, und ermutigt die Christen, diese modernen Informations- und Kommunikationsmittel für die Verkündigung des Glaubens einzusetzen.
 
Ist das nicht gefährlich?
In den Medien hört man zur Zeit immer wieder Warnungen vor Facebook. Es ist natürlich wichtig, sich genau zu überlegen welche Daten man veröffentlichen möchte. Veröffentlichen „müssen“ muss man nichts. Es reicht die Angabe eines Namens und auch der kann ein Pseudonym sein.
Eine Anleitung zum Datenschutz bei Facebook finden Sie unter: http://bit.ly/ci5wLI
 
Wie finde ich dieses Facebook?
Gehen Sie auf Facebook.de und melden sich dort an (alles ist kostenlos!!!).
Suchen Sie dann bei Facebook einfach nach kklangenfeld oder nutzen Sie den Link auf unserer Homepage.
 
Übrigens: Über Anregungen zu unserer Seite freuen wir uns immer sehr.

 

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