ERZBISTUM KÖLN  Kirchenmusik im Erzbistum     

Orgel Sankt Remigiuis

Die Orgel der Minoritenkirche Sankt Remigius stammt wie alle Orgeln des Pfarrverbandes Bonn-Mitte aus dem Hause Johannes Klais Orgelbau, Bonn. Sie wurde 1963 als Opus 1248 erbaut und besitzt auf drei Manuale und Pedal verteilt 33 klingende Register bei mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur. Eine Besonderheit der Orgel sind die zwei Zimbelsterne, die jeweils eine völlig unterschiedliche Klangfärbung haben und das Orgelspiel - besonders in der Weihnachtszeit - bereichern. Der Orgelprospekt, an dem sich deutlich der klassische Werkaufbau (Rückpositiv, Schwellwerk und Hauptwerk in einer Achse übereinander, Pedal rechts und links auf einer Ebene mit dem Hauptwerk) ablesen lässt, wurde 1993/94 um die heute vorhandenen Schleierbretter und Dekore ergänzt. Im Jahre 2004 wurde der Spieltisch der Orgel überarbeitet und zusätzlich die Koppel III an I eingebaut.

remigiusorgelDie Disposition:

Pedal (C-f')
Prinzipal 16
Subbass 16
Oktav 8
Pommer 8
Choralbass 4
Nachthorn 2
Hintersatz 4 fach
Posaune 16
Clairon 4

Rückpositiv - Manual I (C-g''')
Holzgedackt 8
Spillpfeife 4
Prinzipal 2
Flachflöte 1
Cymbel 2-3 fach
Cromorne 8

Hauptwerk - Manual II (C-g''')
Quintade 16
Prinzipal 8
Gemshorn 8
Octav 4
Rohrflöte 4
Superoktave 2
Sesquialter 2 fach
Mixtur 5-6 fach
Spanische Trompete 8

Schwellwerk - Manual III (C-g''')
Koppelflöte 8
Viola di Gamba 8
Prinzipal 4
Quinte 2 2/3
Spitzflöte 2
Terz 1 3/5
Scharff 4 fach
Dulcian 16
Trompete 8

Spielhilfen
Koppel I an P, Koppel II an P, Koppel III an P, Koppel I an II, Koppel III an II, Koppel III - I, Tremulant RP, Tremulant SW, Zimbelstern 1, Zimbelstern 2

 

Veranstaltungen

Sankt Joseph
So, 10.06.12 - Choralamt

 
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