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Einführung von Pater Joseph Rayappa und Pater Anand Valle

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Nach einem Sommer mit Abschied von Pfarrer Robert Rego und Kaplan Ronald Dhason, verbunden mit einer gewissen Unsicherheit und Vorstellung, wie ersten Gesprächen mit den zukünftigen Seelsorgern ist es nun soweit :
Seit dem 01. 09. 2017 haben wir einen neuen Pfarrer, Pater Joseph Rayappa und einen Kaplan, Pater Anand Valle, die gemeinsam mit Pater Manickam Rayappan die seelsorgerische Betreuung der Pfarrei Mariä Heimsuchung führen und begleiten. Dazu gehören die Wallfahrtskirche, St. Ludwig von Montfort in Marienheide, St. Hedwig in Nochen und St. Johannes Baptist in Gimborn. Nicht zu vergessen das Altersheim, Caritas und sehr viel mehr Aufgabenbereiche.
Am Sonntag, den 03. September wurde die große Einführungsmesse gefeiert. Der festliche Einzug bis vor den Altarraum war ergreifend. Kreisdekan Christoph Bersch begrüßte alle Gläubigen, ganz besonders Pater Joseph und übergab ihm die Ernennungsurkunde. Gemeinsam gingen sie zum Taufbecken, Beichtstuhl, Ambo und Altar mit den dazu gehörenden Aufträgen .
Dekan:" Lieber Bruder, du wirst das Sakrament der Taufe spenden und dabei neue Christen in die Kirche aufnehmen." - " Du wirst das Sakrament der Beichte spenden und die Christen zur Umkehr bitten." - " Am Ambo wirst du die frohe Botschaft verkünden." - " Am Altar die Eucharistie feiern ." - " Du trittst heute Dein Amt als Pfarrer der Pfarrgemeinde an. Als Zeichen dafür überreiche ich Dir im Auftrag des Bischofs den Schlüssel der Pfarrkirche von Marienheide. Übernimm nun Dienst und Aufgabe den Gottesdienst der Pfarrgemeinde zu leiten."
Dann zogen die Messdiener und Priester in den Altarraum und die feierlich Hl. Messe nahm ihren Lauf.
Nach dem Gottesdienst hielt Bürgermeister Stefan Meisenberg die erste Ansprache mit einem wunderbaren Lob über die Gemeinde Marienheide, ein Tourismusdirektor hätte das nicht besser gemacht. Danach sprach Pfarrer Kai Berger von der Evangelischen Gemeinde, spritzig, witzig über seine anfänglichen Kontackschwierigkeiten mit den lieben Oberbergern und wünscht, dass es Pater Josepf schneller gelingt. Dann meldete sich der Pfarrgemeinderat zu Wort und zuletzt Herr Martin Weiß vom Kirchenvorstand . Er übergab beiden Priestern das Jubiläumsbuch Marienheide, damit sie sich informieren können über ihr neues Zuhause. Wir alle vier wünschten den Patres viel Glück, ein gutes Gelingen, viel Freude in der neuen Heimat, eine gute Zusammenarbeit und Gottes reichsten Segen.
Zum Abschluss gingen wir zum Pfarrheim, es gab Kaffee & Kuchen, viele erfreuliche Gespräche und hell klingendes Lachen. Die Stimmung war echt prima.
Ich möchte mich bei allen Helfern : Auf - und Abbau der Tische im Pfarrheim, Blumen stecken, eindecken , Geschirr spülen und natürlich ganz besonders bei den fleißigen Kuchen Bäckerinnen bedanken. Genau diese Zusammenarbeit, dieser Zusammenhalt, gehören auch zu einer lebendigen aktiven Pfarrgemeinde, ja Pfarrfamilie, dazu.
Tausend Dank, vergelts Gott!
Für den Pfarrgemeinderat
A. v. Fürstenberg

Neujahrsempfang 2017

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Am 04.02 lud Pater Robert Rego zum diesjährigen Neujahrsempfang ins Pfarrheim ein.

Im Anschluss an eine feierlich zelebrierte Abendmesse, die vom Arche – Chor begleitet wurde, begrüßte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Agnes von Fürstenberg die zahlreich erschienen Gäste. In ihrer Rede ließ sie nochmals das Jahr Revue passieren und erinnerte an die 300-Jahr Feier zum Tode des hl. Montfort, an das Jubiläum der Kindertagesstätte Arche, an das 50-jährige Bestehen der Kirche St. Hedwig in Nochen sowie an das 25-jährige Priesterjubiläum vom Pater Manickam. Neben den Feierlichkeiten sprach sie aber auch den Verlust von Pater Halmes und Pater Backwinkel an.

Vorausschauend auf das Jahr 2017 verwies sie u.a. auf die 600 Jahr Feier der Gemeinde Marienheide mit ihren diversen Veranstaltungen.

Anschließend gab Herr Weiß einen Überblick über die Arbeit des Kirchenvorstandes. Ein zentraler Punkt ist die Sanierung der Wallfahrtskirche wobei er hervorhob, dass der Dachstuhl ebenfalls erneuert werden muss.  In Gimborn muss das Pfeifenwerk der historischen Orgel restauriert werden. Um den Eigenanteil zu finanzieren, werden dringend Orgelpfeifenpaten gesucht.

Herr Weiß ergriff die Gelegenheit allen Beteiligten, die die Kirche St. Hedwig in Nochen in Eigenleistung wieder hergerichtet haben, zu danken. Ebenso erwähnte er Frau Höhfeld, die die Umlagen und den Klostergarten so liebevoll gestaltet hat und verabschiedete Frau Schöneborn nach 16 Jahren im Leitungsteam der Arche in den wohlverdienten Ruhestand, jedoch nicht ohne sich für ihr Engagement mit einem Blumenstrauß zu bedanken.

Bevor Pater Robert Rego dann das Buffet eröffnete, stellte er sein Grußwort unter das Motto "Neujahrsempfang als Gelegenheit zum Dank an das Ehrenamt“. Dabei hob er hervor, dass wir alle Verantwortung tragen, die Welt mitzugestalten und dass er sich glücklich schätzt, in dieser Gemeinde zu leben.

Dann folgte der inoffizielle Teil des Abends, den die Anwesenden mit anregenden Gesprächen ausklingen ließen.

  

S. Ueberberg

Patrozinium der Montfortkirche

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In der vergangenen Ausgabe der " Begegnung " 01/2016 wurden mehrere Seiten über den hl. Ludwig Maria Grignian von Montfort, dem " Vater " der Montfortanerpatres geschrieben. Letztlich gründeten seine Anhänger und Priestergemeinschaft den Orden in seinem Sinne mit dem Namen " Gesellschaft Marias ".
Da der hl. Ludwig, er wird im Volksmund oft hl. Montfort genannt, der Patron unserer Montfortkirche ist, zudem sein 300'ster Todestag war, feierten wir seinen Tag im großen Stil.
Die Festmesse, die unser Weihbischof Dr. Domenikus Schwaderlapp mit vielen Montfortanerpatres feierte, begleitet von Messdienern, gekrönt mit seiner hervorragenden Predigt war eine Riesenfreude für alle Anwesenden. Die wunderbaren Kirchenlieder aller Chöre : Kirchenchor Gimborn, Marienheide, Frauenchor, Archechor und der flotte KaJuMa Chor waren ein Jubel zur Ehre Gottes.
Im Anschluß an den Gottesdienst moderierte Pfarrer Pater Robert Rego smm noch ein Festprogramm. Es wurden viele gute Festreden gehalten mit phantastischen indischen Tanzeinlagen zwischendurch. So konnten auch wir etwas von der Musik und Kultur Indiens miterleben. Zum Abschluß gab es noch einen ohrenbetäubenden Trommelwirbel von der Trommelband " Ramba - Zamba " .
Danach ging es ins Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein mit viel Essen, Trinken und fröhlichen Gesprächen.
Für die vielen Salatspenden, italienischen Reisbällchen und köstlichen Desserts möchte ich mich im Namen der Patres und des Pfarrgemeinderats von Herzen bedanken !!! Denn mit dem Zusammenhalt, Miteinander und Füreinander gewinnt jede Gemeinschaft an Qualität.

Für den PGR. Agnes v. Fürstenberg

Neujahrsempfang 2016

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Am 15.01.2016 lud Pater Robert Rego zum Neujahrsempfang ins Pfarrheim ein. Nach der Abendmesse begrüßte die Vorsitzende des Pfarrgemeindesrates Agnes v. Fürstenberg die zahlreich erschienenen Gäste. In einer kurzen Rede ließ sie das Jahr Revue passieren. Sie erinnerte u.a. an Pater Backwinkels diamantenes Ordensjubiläum, sowie an den musikalischen Auftritt der KaJuMa beim Starlight Express in Bochum. Zum Schluss verwies sie auf das Pfarrfest am 29.04 anlässlich des 300. Todestages des Hl. Montfort.

Im Anschluss erläuterte H. Weiß die vielfältigen Aufgaben des im vergangenen Jahr neu gewählten Kirchenvorstandes. Er erinnerte an die Sanierung der Wallfahrtskirche, der Kirche in Nochen, sowie an das 150-jährige Bestehen der Kirche in Gimborn.

Bevor Pater Robert Rego dann das Buffet eröffnete, stellte er sein Grußwort unter das Motto „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“. Er ergriff die Gelegenheit, Monika Höller für ihr langjähriges Engagement als scheidende Hausmeisterin zu danken und Andreas Kasperczyk als ihren Nachfolger vorzustellen. Ebenso dankte P. Rego  Dirk Höller, der seine Mutter tatkräftig bei der Hausmeister Tätigkeit unterstützte.

Dann folgte der inoffizielle Teil des Abends, den die Anwesenden mit anregenden Gesprächen ausklingen ließen.

S. Ueberberg

 

Fronleichnam 2015

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Das diesjährige Fronleichnamsfest begann mit einem Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Montfortkirche. Die Kirche war an diesem Festtag besonders gut besucht, denn viele waren gekommen, um den Tag mit einer heiligen Messe zu beginnen und an der Fronleichnamsprozession teilzunehmen.

Nach der feierlichen Messe formierte sich die Prozession. So beteiligten sich u.a.  zahlreiche Messdiener, die Schützenbruderschaft St. Sebastianus Gimborn, die Kommunionkinder, der Kirchenchor, die KaJuMa Jugendgruppe und viele Eltern mit Kleinkindern. Die Monstranz mit dem Allerheiligsten wurde auf dem Weg abwechselnd von Pater Manickam und Pater Ronald getragen.

 

Betend und singend – wie üblich musikalisch begleitet vom Musikzug Marienheide – zogen die Gläubigen durch den Ort zu den einzelnen Segensaltären. Die Stationen befanden sich am Seniorenzentrum, im Klinikgelände, am Heilteich und zum Abschluss vor dem Pfarrheim. Mit Blumen, Fahnen sowie liebevoll und kunstfertig gelegten Blumenteppichen waren die Außenaltäre geschmückt. Ein strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und das frische Grün taten ein Übriges und trugen ebenso zum Gelingen der Prozession bei.

 

Nach dem Abschluss wurde rund um das Pfarrheim ein Fest der Begegnung gefeiert. In froher Gemeinschaft fanden die Gläubigen hier Gelegenheit zu Begegnung und Gesprächen. Für Speisen und Getränke hatten der Pfarrgemeinderat und die KaJuMa wieder bestens gesorgt. Hierfür ein herzliches Dankeschön. Ein evtl. Überschuss aus den Einnahmen bei der Bewirtung wird dem Kindergarten Arche und der KaJuMa zu Gute kommen.

Ein weiteres Dankeschön gilt den freiwilligen Helfern der Feuerwehr und der Polizei, die – wie schon in allen Jahren zuvor – die Straßen für die Prozession freihielten und für einen geregelten Ablauf sorgten.

 

Neujahrsempfang 2015

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Zu dem diesjährigen Neujahrsempfang am 17.01.2015 hatte die kath. Kirchengemeinde geladen. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Gäste im Pfarrheim und wurden zunächst von Agnes von Fürstenberg als Vertreterin des Pfarrgemeinderates begrüßt.

Im Anschluss daran begrüßte Pfarrer Robert Rego alle Gäste und bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen in den verschiedenen Gruppierungen, aber auch bei den Hauptamtlichen , die oft noch Zusatzdienste für die Kirche leisten, insbesondere aber auch bei den jeweiligen Partnern und Familien der Ehrenamtler, weil diese so oft im Dienste der Kirche und des Ehrenamts unterwegs sind. " Wir alle haben ein Stück weit aus Überzeugung und Glauben an unserer Gemeinde mitgebaut", so Robert Rego. "Ohne ihre Hilfe und Treue wären wir keine solche Gemeinschaft."

 

Robert Rego berichtete weiter über die weiteren Pläne des Erzbistums Köln, das unter dem Motto

 

" Es fordert Mut die bekannten Wege zu verlassen" steht.

  

Der Aufbruch im Erzbistum teilt sich in 2 Bereiche:

  1. Neue Wege in der Verwaltung
    Soll heißen, dass an der Optimierung der Verwaltung in den Seelsorgebereichen, den Rendanturen und der Hauptabteilung Seelsorgebereiche im Generalvikariat des Erzbistums Köln gearbeitet wird. Insbesondere sollen die Leitenden Pfarrer, aber auch Ehrenamtliche von Verwaltungstätigkeiten entlastet werden.
  2. Neue Ausrichtung und Thesen der Pastoral
    Wir brauchen eine Veränderung unserer Aufmerksamkeit: Mehr Menschen, die am kirchlichen Leben teilnehmen.

Wir werden uns immer stärker als Netzwerk kirchlicher Orte organisieren, an denen Menschen in Selbstverantwortung Kirche gestalten.

Die Pastoral wird viel differenzierter und an den Lebenswelten der Menschen ausgerichtet sein müssen.

Die Priester sollen hauptamtlich auch Priester bleiben.

Der Dienst des Pfarrers besteht im Besonderen darin, das pastorale Netzwerk spirituell und strategisch zu leiten,

Getaufte und Gefirmte sollen ihre Berufung und ihr Charisma entdecken und in den Dienst des Ganzen stellen können.

Im Anschluss an den Ausführungen von Pater Robert Rego ging es zum gemütlichen Teil über. Wir hatten die Möglichkeit, einander zu begegnen und gemeinsam zu essen und zu trinken. Hier auch noch mal ein großes Lob an alle Helfer zu dem gelungenen Abend.

Vielen Dank dafür

G. Steinbach

Chorausflug der KaJuMa in das Musical "Sister Act"

(Hier klicken für eine größere Bildansicht)

Am Sonntag, den 30. März fuhr der Chor der KaJuMa zum Musical "Sister Act". 50 Jugendliche und ihre Betreuer machten sich auf den Weg nach Oberhausen.
Nach einer schönen Messe, die vom Indienverein vorbereitet und durch unseren Chor unterstützt wurde, starteten wir die ungefähr einstündige Fahrt zum Stage Metronom Theater im Centro Oberhausen.
Die Vorfreude auf das Musical war bei allen Beteiligten sehr groß und so freuten wir uns alle, als um 14:00 Uhr die Vorstellung endlich losging.
In der Pause hatten wir dann die Chance, unseren Durst zu stillen und tauschten ein paar Eindrücke des Musicals untereinander aus.
Die Energie und Lebensfreude, die von den Darstellern vermittelt wurde, gefiel uns besonders gut. Natürlich haben wir möglichst viele Fotos gemacht, um ein paar Erinnerungen zu behalten. Nach dem Musical stellten die meisten zufrieden fest, dass ihre anfänglichen Erwartungen übertroffen worden sind. Um circa 18.00 Uhr ist unser Bus dann wieder am Pfarrheim in Marienheide angekommen.
Auf diesem Weg wollen wir uns noch einmal bei allen bedanken, die uns diesen Tag ermöglicht haben. Wir danken unserem Busfahrer, den Betreuern und vor allem den Spendern. Es war ein wunderbares und unvergessliches Erlebnis!


Jessica Wette

Neujahrsempfang 2014

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Auch in diesem Jahr hatten unsere Patres und der PGR zum Neujahrsempfang eingeladen.

Nach dem sehr gut besuchten Gottesdienst am Samstag - 18. Januar um 18.00 Uhr fand der Neujahrsempfang im Pfarrheim statt.

Viele Bekannte, aber auch Neue trafen sich zu einem gemütlichen Beisammensein. Der alte und neue PGR-Vorsitzende Ralph Kühr zeigte den Anwesenden die Chronik von 2013 noch einmal auf. Joachim Stötzel vom KV umriss die Personallage in der Kirchengemeinde.

Ein leckeres Essen - serviert von den Mitgliedern des PGR - sorgte einschließlich der reichen Getränkeauswahl für einen stimmungsvollen Abend.

Neujahrsempfang 2013

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Der Neujahrsempfang der kath. Kirchengemeinde war in diesem Jahr erstmals an einem Samstag Abend nach der Abendmesse. In der Messe wies Pater Rego auf den eucharistischen Kongress, der vom 05.bis 09. Juni diesen Jahres in Köln statt findet, hin. Wir alle sollten eine Gemeinschaft sein in der Menschen füreinander da sind und in der Platz für ALLE ist. Nur so kann Gemeindeleben funktionieren. Nach der Messe traf man sich im Pfarrheim, um gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und das neue Jahr mit neuem Elan und Ideen zu planen. Man konnte sich austauschen bei einem leckeren Essen und Getränken. Ein Dankeschön an alle Helfer rund um den Neujahrsempfang und auf ein gutes Miteinander in 2013!!!

Sternsinger-Aktion 2013

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Obwohl in diesem Jahr weniger Kinder an der Aktion teilnahmen, konnten ca. 8000 EUR für Hilfsprojekte gesammelt werden.

Krippenimpressionen 2012

Einführung von Pater Bergers in Bonn-Friesdorf

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Zwei Abschiede und ein Neuanfang wurden am Sonntag, den 23.September in Bonn – Friesdorf gefeiert. An dieser Feier nahmen auch einige Pfarrangehörige und Schützen aus der kath. Kirchengemeinde Marienheide und Gimborn teil. Pater Gerd Willi Bergers wurde in einem festlichen Gottesdienst als neuer Pfarrvikar und Seelsorger für die Kirchen St. Marien und St. Servatius herzlich willkommen geheißen.. Gleichzeitig wurde der bisherige Pater Pauly Pereppadam Varghese sehr emotional verabschiedet. Diakon Manfred Schmidt wurde aus Altersgründen seinen Ämtern entpflichtet, bleibt der Pfarre aber erhalten. In seiner Predigt betonte Bergers das wir alle in der Verpflichtung sind, Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes und das Kirche da ist, wo Menschen miteinander und gemeinsam leben. Als Begrüßungsgeschenk bekam Pater Bergers ein Gutscheinbuch von seiner neuen Kirchengemeinde. Dies beinhaltet Gutscheine von Pfarrangehörigen, die ihn zum gemeinsamen Abendessen in ihre Familien einladen. Eine sehr schöne Gelegenheit die Menschen kennen zu lernen. Im Anschluss an den Gottesdienst konnte man bei Reibekuchen, Suppe und Getränken noch einander „begegnen“. Wir wünschen Pater Bergers alles Gute und Gottes Segen in seinem neuen Wirkungskreis.

Ein bewegendes Fest des Glaubens und der Gemeinschaft

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In der voll besetzten Montfortkirche, darunter auch Verwandte und Freunde von Pater Rego, führte am 25.08.2012 Dechant Georg Stricker Pater Robert Rego als neuen Pfarrer von Marienheide ein. Von Priestermangel war an diesem Samstagabend in Marienheide nichts zu spüren. Über 20 Priester konzelebrierten mit Pater Rego, diese große Zahl ist ein deutliches Zeichen der Wertschätzung seiner Mitbrüder. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von allen Chören unserer Gemeinde. Während der Jugendchor moderne geistliche Lieder gesungen hat, sangen die "Erwachsenen-Chöre" die Missa parochialis von Wolfram Menschik.

Pater Rego betonte in seiner Predigt, dass er von Pater Bergers einen "gut bestellten Weinberg" übernommen habe. Hierauf könne er aufbauen.
Dieses Bild nahm der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Ralph Kühr auf und betonte, dass ein gut bestellter Weinberg das Produkt eines guten Winzers sei. Der gute Winzer müsse hinter allen Rebzweigen her sein. Übertragen auf die Gemeinde bedeutet dies, dass der Pfarrer sich um die Gruppierungen aber auch um jeden einzelnen kümmern müsse. "Ich bin mir sicher, Du bist ein guter Winzer!"
In Anspielung darauf, dass Pater Rego gerade 40 Jahre alt geworden war, wünschte sich Ralph Kühr, dass Pater Rego die Amtszeit von Pater Bergers noch toppen würde und mit 75 Jahren dann in Marienheide in den Ruhestand zu gehen.
Die Gemeinde überreichte Pater Rego, neben einer Spende für bedürftige Kinder in Indien, eine Stola.
Zahlreiche Gratulanten schlossen sich R.Kühr an und wünschten Pater Rego für unsere gemeinsame Zeit Gottes Segen. Der Regionalobere der Montfortaner Patres in Deutschland Pater Hermann-Josef Jünemann stellte in seinem Grußwort fest, dass das Wagnis mit den indischen Patres in Deutschland gelungen sei.
Nach dem Gottesdienst überraschte die Trommlergruppe "Samba Zamba" die Zuhörer mit außergewöhnlichen Tönen und stimmte sie auf die im Anschluss an die Einführung stattfindende Party, die bis in die frühen Morgenstunden ging, ein.
Multikulturell war das Speisenangebot. Neben deutschen, italienischen und türkischen Speisen hatten indische Ordensfrauen aus Ennepetal, mit denen Pater Rego befreundet ist, typisch indische Speisen zubereitet. So rückte auch bei dieser Feier die Welt ein wenig zusammen.
Dieses tolle und begeisternde Fest hat unsere Pfarrgemeinde ein Stück weiter zusammengebracht. Dies konnte nur gelingen, weil viele Hände im Vorfeld und während des Festes mit angefasst haben. Allen Beteiligten sei auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt.

Verabschiedung von Pater Bergers

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35 Jahre hat Pfarrer Gerd Willi Bergers als Seelsorger in der kath. Kirchengemeinde Marienheide gewirkt, davon 3 Jahre als Kaplan. Mit einer festlichen Dankandacht unter Beteiligung aller Chöre aus der Pfarrgemeinde verabschiedete er sich in der voll besetzten Montfortkirche von seinen „Schäfchen“. Die Schützenvereine Gimborn und Marienheide, waren mit einer großen Abordnung vertreten, ebenso wie die vielen verschiedenen Gruppierungen der Kirchengemeinde, um Abschied zu nehmen. In seiner Predigt betonte Bergers noch einmal, das Kirche da ist, wo Menschen miteinander und füreinander leben.. Nur so könne Gemeinschaft und Glaube funktionieren.

Nach dem festlichen Teil bekamen die Gremien und Vorsitzenden der einzelnen Gruppierungen Gelegenheit persönliche Dankes- und Abschiedsworte zu sprechen. Die Kindergartenkinder der Kita Arche brachten neben einem selbstgebastelten „Pater Bergers“ auch ein Ständchen zusammen mit ihren Erzieherinnen. Als Abschiedgeschenk der Pfarrfamilie bekam Pfarrer Bergers ein Fahrrad geschenkt, mit dem er auch gleich einmal eine Runde in der Kirche zur Probe fuhr. Passend dazu übergab der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Ralph Kühr einen Fahrradstadtplan von Bonn und Umgebung. Aber wichtiger, so Kühr, sei der Ortsplan Marienheide, damit er auch immer wieder nach Hause findet. Als Zeichen der Freundschaft zu seinen indischen Mitbrüdern überreichte Pater Rego eine indische Stola, die G.W. Bergers auch zu Messfeiern nutzen kann. Zum Abschluss der Feierlichkeiten bedankte sich Bergers noch einmal für die schöne Zeit und das gute Miteinander in Marienheide

Zum gemütlichen Beisammensein wurden alle Gäste in das neue Pfarrheim eingeladen Dort war für das leibliche Wohl bestens vorgesorgt Ebenso hatte man noch einmal die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und Abschied nehmen.

Nachfolger von Pfarrer Bergers wird der indische Mitbruder Pater Robert Rego, der am 25. August seine Amteinführung und gleichzeitig seinen 40. Geburtstag. feiert.

Wir wünschen Pfarrer Gerd Willi Bergers alles Gute und Gottes Segen in seinem neuen Wirkungskreis mit neuen, anderen Aufgaben in Bad Godesberg!

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam mit ihm hatten!

Pfarrfest 2010

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Endlich! Dieses Gefühl konnte man haben, als das Pfarrfest auch dazu genutzt wurde, den Grundstein für das neue Pfarrheim zu legen. Schon der Festgottesdienst mit allen Patres stand ganz im Zeichen des mit dem Pfarrheims verbundenen Aufbruchs. Feierlich wurde dann am Ende der Heiligen Messe die Urkunde unterschrieben, die im Grundstein zusammen mit aktuellen Zeitungen und etwas Münzgeld die Zeit überdauern soll.

Auf der Baustelle wartete dann auch schon der Archtekt Wirsing und die Presse, um im entscheidenen Moment dabei zu sein. Der anwesende Kirchenvorstand und Pater Bergers versenkten den Kasten mit der Urkunde im Grundstein und mauerten ihn schließlich zu. Jeder durfte seinen Teil dazu beitragen und etwas Mörtel auftragen.

Mit einem Klick auf das Bild rechts öffnet sich die Galerie, die nicht nur einen Bilder von der Grundsteinlegung zeigt, sondern auch einen Eindruck vom darauffolgenden Pfarrfest gibt.

Einführung der neuen Messdiener

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In Gimborn führte Pater Rego im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes in St. Johannes Baptist die neuen Messdienerinnen und Messdiener unserer Gemeinde in ihren Dienst ein. Die meisten von ihnen hatten auch schon im Vorfeld den Dienst am Altar verrichtet, nachdem sie von Sebastian Vogt und Frederick Sauermann Messdienerunterricht erhalten hatten. Am 6. Juni 2010 erhielten sie nun in der Heiligen Messe feierlich ihre Messdienerplakette überreicht. Zur Motivation, auch immer an ihre Plaketten zu denken, witzelte Pater Rego: "Wer die Plakette vergisst, zahlt 50 Cent, damit ich zu McDonald's gehen kann."

Fronleichnam 2010

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Am 3. Juni 2010 fand die große Fronleichnamsprozession unserer Gemeinde statt. Nach einem Festgottesdienst im Gimborner Schlosspark zogen die Gläubigen in einem langen Zug zu den geschmückten Altären rund um Gimborn. Nach der Prozession feierte die Gemeinde im Schlosspark das Fest der Begegnung.

Die Bildergalerie mit den Fotos von der Fronleichnamsprozession öffnet sich nach einem Klick auf das Bild rechts.

 
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