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"Segen bringen - Segen sein - Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit!"
Sternsinger in Wahn © (C) 2018 - Christus König - Porz
10.01.2018 - Ein Segen sind die Sternsinger wirklich. Zum Jahresbeginn haben sich über 120 Kinder und Jugendliche in der katholischen Kirchengemeinde Christus König, Porz die Aktion des Kindermissionswerks unterstützt und ein stolzes, ja sogar ein Rekordergebnis gesammelt. Fast 22 Tausend Euro (!) kamen durch den Einsatz der Kinder zusammen und können als Spende für Projekte Indien überwiesen werden. Ein ganz großer Dank an die vielen Spender und Gemeindemitglieder, die das ermöglicht haben. >>>mehr lesen: Klick auf Titel
Unsere Kirchen sind geöffnet...
 © (C)2017 Christus König, Porz
02.01.2018 - Bei der Visitation im Frühjahr hat Weihbischof Rolf Steinhäuser angeregt, dass unsere Kirchen auch außerhalb der Gottesdienste geöffnet sein sollten. Wir haben uns entschieden: Unsere Kirchen sollen offen sein... mehr lesen >>> Klick auf Titel
SIEBEN - Gott + Die Welt in Christus König
 © (C)2017 Christus König, Porz
02.12.2017 - Die erste Ausgabe des ?neuen? Pfarrbriefs der Gemeinde Christus König ist fertig. Das erste Titelthema ?Keine Angst?!? steht in einer Reihe mit den Themen der nächsten zwei Pfarrbriefe. Diese Ausgabe zum Advent will sowohl der Frage ?Keine Angst?? nachgehen, als auch mit ?Keine Angst!? zu Hoffnung und Zuversicht aufrufen. >>> mehr lesen: Klick auf Titel
07.04.2017

"Segen bringen - Segen sein - Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit!"

Sternsinger trotzen Wind und Wetter und sammeln Rekordergebnis
10. Januar 2018; StS

Sternsinger in Wahn

Fotos ►

Sternsinger in Wahnheide Sternsinger in Urbach Sternsinger in Grengel Sternsinger in Urbach-Elsdorf

Ein Segen sind die Sternsinger wirklich. Zum Jahresbeginn haben sich über 120 Kinder und Jugendliche in der katholischen Kirchengemeinde Christus König, Porz die Aktion des Kindermissionswerks unterstützt und ein stolzes, ja sogar ein Rekordergebnis gesammelt.

Fast 22 Tausend Euro (!) kamen durch den Einsatz der Kinder zusammen und können als Spende für Projekte Indien überwiesen werden. Ein ganz großer Dank an die vielen Spender und Gemeindemitglieder, die das ermöglicht haben.

 

Kinderarbeit statt Kindheit: Auf ihrem Weg zu den Menschen haben die Sternsinger ein schweres Thema im Gepäck: Kinderarbeit. Für 152 Millionen Mädchen und Jungen, so die aktuellen Zahlen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, ist Arbeit tägliche Realität. Indien, Beispielland der Aktion, ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Die Schätzungen internationaler Organisationen schwanken zwischen zwölf und 60 Millionen Kindern, die dort arbeiten müssen – oft unter gefährlichen, gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Geschätzt ein Drittel der arbeitenden Kinder zwischen fünf und 14 Jahren weltweit besucht keine Schule. Dabei sind gerade eine schulische Bildung und eine spätere Berufsausbildung entscheidend, um den Teufelskreis aus Armut und ausbeuterischer Arbeit durchbrechen zu können.

 

Nach den Aussendungsgottesdiensten waren die vielen Könige in den Gemeindeteilen Urbach, Elsdorf, Grengel, Lind, Wahn, Wahnheide und Libur unterwegs und haben den Segen zu den Menschen gebracht. In einigen Gebieten sind sie Sternsinger von Haus zu Haus gezogen, während sie in anderen Gemeindeorten auf „Bestellung“ kamen, um die Menschen vor Ort anzutreffen.

 

Es ist beeindruckend, wie viele Kinder ihre letzten Ferientage nutzen, um sich für andere Kinder in der ganzen Welt einzusetzen. Vor ihrem Einsatz gab es allerorts Vorbereitungstreffen, bei denen über die Projekte informiert wurde und die Lieder geübt wurden. Viele unterstützende und helfende Gemeindemitglieder fühlen sich schon über Jahre mit der Aktion verbunden, beteiligen sich und begleiten die Kinder bei ihrer Mission ganz selbstverständlich.

 

In der gesamten Pfarrgemeinde haben die Sternsinger versucht, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Wer nicht zu Hause war, konnte nach den Gottesdiensten spenden und den Segen als Aufkleber für die Haustür mitnehmen.

 

Fast in allen Gottesdiensten zogen die „Könige“ mit ein und erhielten den wohlverdienten Applaus der Gemeindemitglieder. Ganz viele der Sternsinger haben sich verabschiedet mit den Worten: "Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei!" ... und wir freuen uns jetzt schon darauf!

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