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Glauben braucht Bewegung
08.09.2017 - 14. Ökumenischer Weg für Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Sonntag, 24. September Gehen Sie wieder mit uns auf unserem ökumenischen Kirchenweg ? zu Fuß, per Fahrrad oder per Auto. ...
Erklärung der Katholischen Kirchengemeinde Christus König zur Errichtung von zwei neuen Flüchtlingsunterkünften in Lind und Urbach
 © (C)2017 Christus König, Porz
10.05.2017 - Bereits im April 2014 hat die Kirchengemeinde Position zur Unterkunft von Geflüchteten bezogen, als es darum ging, Geflüchtete innerhalb des Gemeindegebietes - in Elsdorf, Grengel, Libur, Lind, Urbach, Wahn und Wahnheide - willkommen zu heißen. ...
VORSICHT BAUSTELLE!
Baustelle - Pfarrbrief zu Ostern 2017 © 2017 - Christus König, Porz
07.04.2017 - Der Oster-Pfarrbrief hat diesmal kein Themenschwerpunkt und die Ausgabe hat etwas weniger Seiten. Grund dafür: ein neues Format ist geplant. ...
07.04.2017

Herzlich willkommen

in der Katholischen Kirchengemeinde Christus König, Köln-Porz

Die Gemeinde Christus König ist entstanden aus den ehemaligen Kirchengemeinden St. Aegidius (Wahn und Lind), St. Bartholomäus (Urbach und Elsdorf), Christus König (Wahnheide), St. Mariä Himmelfahrt (Grengel), St. Margaretha (Libur).

Heute bilden die rund 14 Tausend katholischen Christen die eine Gemeinde Christus König. Die Pfarrgemeinde lebt von den einzelnen Ortsteilen und deren lebendigem Gemeindeleben. Dabei verbindet uns der gemeinsame Glaube an den dreifaltigen Gott - dem Vater, Sohn und Heiligen Geist.

  • Der Glaube an Gott Vater, Jesus Christus und den Heiligen Geist ist das Fundament unseres Handelns
  • Wir pflegen die Balance zwischen dem Leben rund um unsere Kirchen und dem Leben in unserer Großgemeinde
  • Unsere Gemeinde ist ein Ort der Begegnung
  • Wir sehen jeden Menschen als wertvolles Geschöpf Gottes
  • Wir wollen anderen von Gott erzählen in Worten und Taten

So haben wir es in unserem Pastoralkonzept aufgeschrieben und leben es im Alltag.

Besuchen Sie uns vor Ort und lesen hier im Internet.

 

Patrozinium, Einweihung des Kirchenumfelds und Ehrenamtstag

Mit großer Beteiligung wurde am 24. August das Patrozinium unserer Pfarrkirche St. Bartholomäus in Urbach gefeiert.

Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, denn neben den Gremienvertretern waren auch alle ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von St. Bartholomäus zu der Feier extra eingeladen. Ebenso hatten sich neben Bezirksbürgermeister Henk von Benthem und Bezirksamtsleiter Norbert Becker Vertreter des Ortsrings und der Vereine und Gruppierungen aus Urbach eingefunden.

 

Der Grund dafür war die Fertigstellung des Kirchenumfeldes an St. Bartholomäus und dessen Segnung im Anschluss an die Messe. Tapfer hatten die Kirchbesucher und die Anwohner die halbjährige Bauzeit ertragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! In Verbindung mit der Kirche ist ein  attraktives Umfeld entstanden, welches zum Verweilen einlädt.

Mit dem abschließenden geselligen Beisammensein auf der Pfarrheimwiese klang die Feier aus.

Herzliche Einladung zum Aegidiusfest am 03.09.2017 in Wahn

Die Hl. Messe in St. Aegidius um 11:30 Uhr wird musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Cäcilia WahnHeide. Anschließend feiern wir am und im aegidium weiter mit leckerem Essen, kühlen Getränken, Caféteria, Musik und Kinderspielen. Die freiwillige Feuerwehr wird mit einem Löschwagen zu Gast sein.

Helfende Hände sind herzlich willkommen. Interessenten wenden sich bitte an Thomas Mattes, Tel. 65567.

Wenn Sie uns mit einer Kuchenspende unterstützen möchten, melden Sie sich bei Frau Hansmann, Tel. 61652 oder Frau Umstädter, Tel. 61621. Salatspenden bitte bei Frau Wilden anmelden, Tel. 65872. Die Kuchen- und Salatspenden können ab 10:00 Uhr im aegidium abgegeben werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Flyer Einladung

 

Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Flüchtlings- und Willkommensinitiativen Porz

Insgesamt unzufrieden - Flüchtlingsinitiativen äußern sich zur Errichtung von weiteren Großunterkünften in Porz

 

Beim letzten Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Porzer Flüchtlingsinitiativen haben diese sich auch mit der Informationsveranstaltung der Verwaltung am 20.06.2017 in der Aula der Kath. Grundschule Kupfergasse zu der neuen Flüchtlingsunterkunft in Urbach befasst.

Vorangegangen war ein intensives Gespräch mit Vertretern aller politischen Parteien sowie der Verwaltung, in dem von Seiten der AG deutlich gemacht wurde, dass Flüchtlinge in Porz willkommen und die Willkommensinitiativen bereit sind Ihren Beitrag zur erfolgreichen Integration zu leisten. Grundsätzlich sprechen sich aber alle Porzer Willkommensinitiativen gegen die geplanten Großunterkünfte und für dezentrale, kleinere Unterkünfte gemäß den Leitlinien der Stadt Köln aus.

Auch in Urbach stehen alle bereit, sich um die Flüchtlinge mit zu kümmern und deren Integration zu fördern. Allerdings war man von der Veranstaltung und fehlenden Konzepten zur dezentralen Unterbringung enttäuscht.

Bei dem Gespräch mit Verwaltung und Politik wurde schon kritisiert, dass Unterkünfte in der Größenordnung von über 200 Plätzen integrationsfeindlich sind.  Bei der obigen Informationsveranstaltung haben anwesende Politiker diese Sichtweise in ihren Redebeiträgen zwar geteilt und dabei sogar der Ratsbeschluss, dass keine Unterkunft mehr als 70 Plätze umfassen soll, mehrfach zitiert, doch auf die praktische Umsetzung scheint dies keinerlei  Einfluss zu haben.

Alternativen – auch solche im Stadtbezirk Porz - werden nicht geprüft, sondern mit wohlwollendem Nicken auf die lange Bank geschoben. Obwohl sogar die Einschätzung geäußert wurde, dass bei dem derzeitigen Stand der Flüchtlingszahlen eine Einrichtung mit 200 Plätzen ausreichen könnte, den augenblicklichen Bedarf zu decken, wird mit Blick auf eine eventuelle, zukünftige Entwicklung die volle Kapazität von 400 Plätzen angestrebt.

Stattdessen könnten  – so der Standpunkt der Initiativen - zunächst 200 Plätze eingerichtet und zusätzlich die vorhanden Alternativen geprüft und einige sicherlich auch umgesetzt werden.

Ebenfalls unzufrieden ist man mit der Salamitaktik der Verwaltung bei der Information der Bevölkerung. Gute Planung lässt sich daran zeigen, dass über alle vorgesehenen Einrichtungen im Umfeld informiert wird. Dies beträfe in Urbach auch den Standort „Antoniuseck“ in unmittelbarer Nachbarschaft der Unterkunft, und sicherlich auch die geplante Nutzung eines Hotels Ecke Mauspfad/Waldstraße. Insgesamt wäre eine Vorstellung aller derzeitigen und geplanten Unterkünfte im Lebensraum Porz eine vertrauensbildende Maßnahme.

Denn auch die anwesenden Anwohner zeigten große Enttäuschung. Dies betraf nicht die grundsätzliche Schaffung  von Wohnraum für Flüchtlinge. Insgesamt war man aber verwundert über die Unkenntnis der Verwaltung über die örtlichen Gegebenheiten. Die Fragen zu Zuwegen und  Bestandsdauer der – laut Verwaltung und rechtlicher Zulässigkeit - nur auf Zeit errichteten Anlage konnten nicht beantwortet werden. Es entstand der Verdacht, dass unbequeme Wahrheiten nicht genannt werden sollten.

Zu den wenig  vertrauensbildenden Maßnahmen gehörte auch die Vorstellung des Trägers der Einrichtung. Auf dem Abend wurde die Johanniterunfallhilfe genannt und deren Vertreter vorgestellt. Tags drauf stellte sich heraus, dass der Stadtcaritasverband diese Aufgabe übernehmen wird. Beide Träger sind für eine herausragende Arbeit bekannt. Informationssicherheit sieht aber anders aus.

Insgesamt drohen diese Unzulänglichkeiten den Umstand zu verwischen, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihren Beitrag zur Integration der Flüchtlinge leisten möchte und dies auch sicherlich machen wird. Die obige Informationsveranstaltung der Verwaltung hat leider einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Porzer Willkommensinitiativen wünscht sich konkrete Vorschläge von Politik und Verwaltung, um die Chancen der Integration von Flüchtlingen zu verbessern.

 

Für die Arbeitsgemeinschaft der Porzer Willkommensinitiativen

Karl-Heinz Wahlen, Pfr.                             

Claudia Heckel

Koordinatorin Flucht und Asyl des Dekanats der Kath. Kirchen Porz

Frankfurter Str. 524

51145 Köln

fluechtlingshilfe.porz@gmail.com

 

 

 

Erklärung der Katholischen Kirchengemeinde Christus König zur Errichtung von zwei neuen Flüchtlingsunterkünften in Lind und Urbach

10. Mai 2017; StS

Bereits im April 2014 haben wir als katholische Kirchengemeinde Christus König Position zur Unterkunft von Geflüchteten bezogen, als es darum ging, sie innerhalb des Gemeindegebietes – in Elsdorf, Grengel, Libur, Lind, Urbach, Wahn und Wahnheide – willkommen zu heißen. Wir freuen uns darüber, dass sich seither viele Menschen aus unserer Kirchengemeinde, aber auch darüber hinaus, für diese Aufgabe ehrenamtlich engagieren. Dies geschah und geschieht auf unterschiedlichste Weise, wie etwa Sprachkursen, Kinderbetreuung oder Familienpatenschaften. Als Kirchengemeinde unterstützen wir diesen Einsatz mit Räumen, Zeit, finanzieller Unterstützung und seit Ende 2016 durch die Einrichtung einer „Dekanatsstelle für Flucht und Asyl“. Dieses Engagement für und mit Geflüchteten ist für uns Teil unserer christlichen Verantwortung.

 

Aufgrund des anhaltenden Bedarfs an Flüchtlingsunterkünften und dem aus unserer Sicht begrüßenswerten Ziel, Massenunterkünfte in Turnhallen nicht mehr belegen zu müssen, hat der Rat der Stadt Köln im November 2016 die Errichtung von sieben neuen großen Flüchtlingsunterkünften beschlossen. Zwei dieser neuen Standorte – Urbach / Kennedystraße sowie Lind / Porta-Kreisel mit insgesamt 720 geplanten Plätzen – liegen im Gebiet unserer Kirchengemeinde.

 

Dies nehmen wir zum Anlass, uns erneut zu Wort zu melden:

 
  • Wir heißen auch die Geflüchteten in den neuen Unterkünften herzlich willkommen!
  • Wir sehen die Einrichtung der zwei neuen Unterkünfte für Geflüchtete als große Herausforderung. Dieser wollen wir uns stellen, dabei leugnen wir jedoch nicht die Probleme, welche sich ergeben können. Wir bieten unsere Hilfe an, das uns Mögliche zu tun, um diesen Problemen zu begegnen. Wir ermuntern weiterhin dazu, vorhandene Ängste und Vorbehalte zu überwinden, um Menschen in Not beizustehen.
  • Wir sehen jedoch mit Sorge, dass viele ehrenamtlich Engagierte und Unterstützer schon jetzt an ihre Grenzen kommen. Als Kirchengemeinde versuchen wir, Hilfe zu geben und Überforderung zu vermeiden, denn Engagement, Kraft und Zeit sind begrenzt. Unser Ziel ist  und bleibt das Gelingen der Integration von Flüchtlingen. Unseren Einsatz in anderen sozialen Bereichen wollen und dürfen wir zudem nicht vernachlässigen. Gleichwohl werden wir das Engagement für die Geflüchteten fortsetzen und im Rahmen der Möglichkeiten unserer Kirchengemeinde weiter verstärken. Dabei werden wir auch weiterhin versuchen, neue Unterstützer und Ehrenamtliche zu gewinnen.
  • Die Verantwortung für die Unterbringung der geflüchteten Menschen tragen Verwaltung und Politik der Stadt Köln. Wir erwarten, dass sie diese bei Konzeption, Einrichtung und dem späteren Betrieb der neuen Flüchtlingsheime professionell wahrnehmen, so, dass Integration gelingen kann. Hierzu gehört auch die Berücksichtigung der notwendigen Infrastruktur, wie z.B. bei Schul- und Kindergartenplätzen. Wir wünschen uns eine wertschätzende Einbeziehung, Information und Unterstützung der Initiativen und ehrenamtlich Engagierten vor Ort. Eine gelungene Flüchtlingsarbeit kann nur mit und nicht gegen die Bevölkerung erfolgen. Hierfür erachten wir einen frühzeitigen und laufenden Dialog als unbedingt notwendig.
 

Köln-Porz, im Mai 2017

 

Für die Katholische Kirchengemeinde Christus König

 

Der Pfarrgemeinderat             Der Kirchenvorstand                    Das Seelsorgerteam

  

Hinweis: Diese Erklärung steht hier als Download bereit. Ebenfalls ist nachfolgend auch die Erklärung aus dem Jahr 2014 als Download bereitgestellt.

 

Kontakt:

pfarrbuero-urbach@t-online.de

Datei-Anhänge:

"um Himmels Willen..." Open- Air Gottesdienst am Fest Christi Himmelfahrt

Donnerstag, 25.05.2017 um 11:00 Uhr am Jugendzentrum Grengel.

Auch in diesem Jahr führte uns der Himmelfahrtstag aus allen Kirchen unserer Gemeinde unter dem offenen Himmel zum gemeinsamen Gottesdienst zusammen.

VORSICHT BAUSTELLE!

Pfarrbrief zu Ostern 2017
7. April 2017; StS

Baustelle - Pfarrbrief zu Ostern 2017
Baustelle - Pfarrbrief zu Ostern 2017
 

„...ist der Pfarrbrief so, wie er ist, interessant?“

Diese Frage hat sich die Redaktion im vergangen Jahr gestellt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen: Wir brauchen eine Veränderung! Also haben wir uns auf den Weg gemacht… Wir haben uns professionelle Beratung geholt; wir haben unseren Pfarrbrief mit anderen Pfarrbriefen verglichen; wir haben diskutiert über Zielgruppen und redaktionelle Ideen. Und wir sind noch unterwegs…

 

Wir arbeiten an einem neuen Redaktionskonzept und an neuen Möglichkeiten der Gestaltung des Pfarrbriefes für unsere Gemeinde Christus König.

 

„Gut Ding braucht Weile!“ heißt es auch in Bezug auf die Veränderungen in unserem

Pfarrbrief. Deshalb haben wir uns entschlossen den Pfarrbrief zu Weihnachten 2017 in neuer Form zu gestalten. Und dafür nehmen wir uns jetzt schon die Zeit!

Aus diesem Grunde hat die Ausgabe des Oster-Pfarrbriefes kein Thema und die Ausgabe hat etwas weniger Seiten. Wir möchten Ihnen dennoch die gewohnten Informationen und Berichte aus dem Gemeindeleben nicht vorenthalten. Sie finden auch wie üblich eine Übersicht über die Gottesdienste in der Osterzeit.

Seien Sie gespannt auf das Ergebnis unserer Beratungen und den neue Pfarrbrief zu Weihnachten. Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen der letzten „alten“ Ausgabe des Pfarrbriefes unserer Gemeinde.

 

Für die Redaktion M. Bulich-Röhl

 

Oster-Pfarrbrief 2017 - jetzt online lesen:

Datei-Anhänge:

7. April 2017; Stefan Sorek

Neugestaltung Kirchenumfeld St. Bartholomäus

27. März 2017;

  Impressionen zum Abriss und Neubau des Kirchenumfeldes von St. Bartholomäus

#everyday #Monday

Offene Jugendgruppe für alle Jugendlichen ab 13

Ort:                Pfarrheim St. Bartholomäus, Urbach

Zeit:               19:00 – 21:00 Uhr

Termine 2017: 25.09. – 30.10. – 27.11. – 18.12.

Einfach mal reinschauen - wir freuen uns auf euch!