Kinderkonzert - EINTRITT FREI
MAX + MORITZ

Wer kennt sie nicht, die bösen Streiche der beiden Lausbuben MAX + MORITZ!
In unnachahmlicher Weise erzählt Wilhelm Busch vom Umgang der Tunichgute
mit Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel und vielen anderen.
Dass solch unerhörtes Verhalten nicht gut enden kann, dürfte deshalb auch kein Geheimnis sein...
Musikalisch begleitet werden diese Geschichten durch das Streichensemble
"Die Quetschfidelen" Schüler/Innen der Städtische Max Bruch-Musikschule.
Musikalische Leitung: Elisabeth Kley
Sprecher: Ulrich Steiner
Bildprojektionen auf Großleinwand
Montag, 30.04.2012, 20 Uhr
Chorkonzert
NORTHERN LIGHTS
Als Gäste begrüßt das Kulturforum in Herz Jesu den norwegischen
Majorstua Kammerkor aus Oslo und den Kölner Kammerchor CONSTANT.
Die beiden Chöre bringen a-cappella-Werke von Ola Gjeilo, Sven-David
Sandström, Arvo Pärt, Edvard Grieg, Simon Wawer u.a.
Das Thema „Licht“ ist dabei verbindendes Element in unterschiedlichen Facetten.
Die Idee zum gemeinsamen Konzert in Kooperation mit dem Kulturforum in
Herz Jesu e.V. entstand durch die ähnliche Ausrichtung der beiden Chöre:
Elitsa Simonska, Leiterin des Majorstua Kammerkor und Harald Jers, Leiter des
Kammerchores CONSTANT verbindet eine rege internationale Tätigkeit, sowie
die Freundschaft mit dem Komponisten Ola Gjeilo, der von beiden Chören im
Programm integriert ist.
Eintritt: 10.- €/6.- € erm. (Abendkasse) / Kinder unter 12 Jahren frei
Freitag, 04.05.2012, 22 Uhr
LICHT AN, OHREN AUF!
FRIDAY LIGHTS 2012
Die Konzertreihe mit Lichtkunst im Kulturforum in Herz Jesu geht in die zweite Runde.
Die synergetische Kraft von Licht und Musik, das Verschmelzen der Sinne lässt uns Raum und Zeit vergessen und hat schon seit jeher einen ganz besonderen Reiz. FRIDAY LIGHTS experimentiert mit dieser Synergie und verspricht zwischen Mai und Oktober fünf spannende Licht-Konzertabende in der Herz Jesu Kirche in Köln. Begleitend zu den 'Konzerten finden im Rahmen von FRIDAY LIGHTS verschiedene Workshops und Jugendprojekte an Kölner Schulen und Hochschulen statt.

Am 4. Mai 2012 um 22 Uhr startet die Konzertreihe mit der renommierten Compagnie Double C, gegründet von Pina-Bausch-Schülerin Chrystel Guillebeaud, und der als Video- und Tonkünstler arbeitetenden Gruppe On Overhead. Experimentelle Musik steht dabei in Harmonie mit sich bewegendenprojizierten Bildern und die Künstler präsentieren eine raumgreifende Licht-Klang-Installation. Alles, was man sieht und hört, soll transparent und nachvollziehbar für den Betrachter bleiben und ereignet sich in Echtzeit auf Tageslichtprojektoren, deren technisches Potential dabei voll ausgeschürft wird. Nicht wissen, wie der nächste Augenblick komponiert und gezeichnet wird, bietet Improvisation ein wunderbares Feld das Gewohnte sein zu lassen und das scheinbar Logische zu brechen. Diese scheinbare Freiheit der Improvisation stößt immer wieder an Grenzen, wie viel Spielraum bleibt? Double C folgt diesen Grenzerfahrungen dadurch entstehen spannungsreich getanzte Körperbilder. Die verschiedenen Klangbilder, Farbgebungen, Emotionen, Bewegungsabläufe sowie Kraft und Ausdruck 'des Tanztheaters zusammen mit den Licht-Klangrobotikern geben Besuchern immer wieder neue Impulse die komplexen Situationen aufzusaugen und magische Augenblicke festzuhalten.
Tina Tonagel (Stipendiatin des Landes NRW), Christian Faubel (Postdoktorand am Institut für Neuroinformatik)und Ralf Schreiber (Lehrbeauftragter an internationalen Kunsthochschule) arbeiten seit 2007 als Overhead im Bereich Lichtkunst zusammen.
Die Compagnie Double C wurde von Chrystel Guillebeaud und Chun-Hsien Wu in Wuppertal gegründet.
Chrystel Guillebeaud war von 1995 bis 2000 festes Mitglied im Ensemble des Wuppertaler Tanztheaters unter der Leitung von Pina Bausch.
Chun-Hsien Wu tanzte als Solist von 1994 bis 2000 im Cloud Gate Dance Theatre unter der Leitung von Lin Hwai Min. Seit 2000 arbeiten beide in verschiedenen künstlerischen Projekten zusammen und erhielten 2005 den Eduard von der Heydt-Förderpreis für ihre gemeinsame Arbeit.
Chun-Hsien Wu und Chrystel Guillebeaud haben eine enge Verbindung zum Wuppertaler Tanztheater – und wurden beeinflusst von Pina Bausch.
Eine Kooperation mit Georg Dietzler www.gerngesehen.de
Die Konzertreihe wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
Eintritt: 10.- € /6.- € erm.
Vorverkauf Musikhaus Tonger, Köln und an der Abendkasse