PAPST-JOHANNES-BURSE - Das ehemalige Studentenwohnheim der KHG
Die Papst-Johannes-Burse ist der Ort und der Mittelpunkt der Katholischen HochschulGemeinde (KHG) in Köln. Sie besteht aus der Kirche, dem Zentrum, einem Pfarrhaus ("Atriumhaus") und - bis Ende 2006 - dem Studentenwohnheim.
Das Wohnheim der Katholischen Hochschulgemeinde Köln in der Papst-Johannes-Burse wurde zum 1. Januar 2007 vom Erzbistum Köln an das Kölner Studentenwerk verkauft. Damit sind knapp vierzig Jahre studentisches Wohnen in der "Burse" zuende gegangen. Der studentische Wohnraum blieb - auch dank des Einsatzes vieler Studierender - erhalten.
Bewerbungen für Wohnheimplätze sind jetzt direkt an das Kölner Studentenwerk zu richten (Wohnheim Remigiusstraße 14a, "Burse", Stadtteil Sülz). Das ehemalige Wohnheim der KHG bietet für ca. 65 Studierende auf fünf Wohnetagen je ein Appartement und Zimmer in Zweier-, Dreier- und Sechserwohngemeinschaften an. Die Zimmer und Appartements sind komplett eingerichtet; Duschen und Küchen werden von den Heimberwohnern in den jeweiligen Wohngemeinschaften geteilt. Das Wohnhaus ist mit einem Fahrstuhl ausgestattet und es stehen zwei behindertengerechte Appartements zur Verfügung. m Keller befinden sich ein Gemeinschaftsraum, der Wasch- und der Trocknerraum.
Das Wohnheim zeichnet sich durch seine günstige Lage zur Universität und deren Einrichtungen aus. Ferner "wohnt man eben nicht nur" in der PJB, sondern genießt hier sein Studentenleben im besonderen. Verschiedene Initiativen des Wohnheims bieten eine Alternative zum regulären Studienalltag. Es war unser bewusstes Ziel, vielen Studierenden verschiedener Nationen in der Hektik des Universitätslebens in dem Wohnheim der KHG eine wohnliche Unterkunft und eine Stätte der Ruhe zu bieten, die sie befähigen soll, ihrem wissenschaftlichem Studium nachzugehen. Hier finden Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der geistigen Auseinandersetzung und zu gemeinsamen Aktivitäten mit Gleichgesinnten. Da einige Hausbewohner ausländische Studierende sind, kommt der Begegnung und dem Gespräch mit Kommilitonen verschiedener Nationen besondere Bedeutung zu. Auch in Zukunft sollte jede Nationalität, jede Religion und Konfession in diesem Hause in vollem Maße respektiert werden. Gerne unterstützen wir als Nachbar des Wohnheims Initiativen und Aktivitäten, die zu diesem lebendigen Miteinander beitragen. |