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St. Maria Königin . seit 1956 im Stadtteil Lichtenbroich
Im Zentrum steht der Altar, über dem sich der Turm erhebt.
Geschichte
- 1956 . Lichtenbroich gehört zu St. Maria unter dem Kreuze, Unterrath
- 1958 . Weihe der 1956-1958 errichteten Kirche
- 1959 . Errichtung der Kirchengemeinde St. Maria Königin (bis 2010)
- 1976 . Renovierung der Kirche und des Turms
- 1999 . Umbau und Renovierung der Kirche
- 2000 . Zugehörigkeit zum Pfarrverband Unterrath-Lichtenbroich
- 2011 . Zugehörigkeit zur Kirchengemeinde Heilige Familie
Bau
Die Kirche steht im Zentrum des nach dem Zweiten Weltkrieg rasch gewachsenen Stadtteil Lichtenbroich. Der kubische Kirchbau des Architekten Gottfried Böhm wird von einem zentralen achtseitigen, kupfergedeckten Turm überragt. Dieser erhebt sich über der Altarinsel, um die sich die Gläubigen im Halbkreis zum Gottesdienst versammeln. Die Turmstützen aus Sichtbeton stehen im deutlichen Kontrate zu den lichten Wänden, die aus Glas oder weiß getüncht sind. Große Glasfenster geben der Kirche einen Lichte und frohe Wirkung. 1976 erhielt der Turm eine komplette Kupferverkleidung, da die ursprünglichen Rund-Fenster undicht geworden waren.
Bei der Renovieung 1999 wurden die Altaranlage auf eine Stufe reduziert und die Fenster den aktuellen Lärmschutzanforderungen angepasst. 2009 erhielt die Kirche anlässlich des 50-jährigen Bestehen der Kirchengemeinde einen neuen Tabernakel.
Literatur
- Becker-Huberti, Manfred (Hrsg.): Düsseldorfer Kirchen. Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf. - Köln 2009
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Adresse
Krahnenburgstraße 3
40472 Düsseldorf
Lichtenbroich
Kontakt & Anreise
Tabernakelanlage von 2010
Der achteckige Turm erhebt sich über dem kubusförmigen Kirchenraum.
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